Abschreibungen sind ein wichtiges Thema in der Buchhaltung, denn sie vermindern den Gewinn eines Unternehmens und beeinflussen damit auch seine Steuerlast. Bewegliche Wirtschaftsgüter im Betrieb werden über die voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Diese sind in den sogenannten AfA-Listen der Bundesfinanzbehörde festgelegt. Die Begriffe Absetzung für Abnutzung (AfA) und Abschreibung werden dabei synonym benutzt. Die Abschreibung von Immobilien unterliegt jedoch besonderen Vorschriften. mehr…
Kategorie: Recht & Steuern
GmbH-Geschäftsführerhaftung im Innen- und Außenverhältnis
Geschäftsführerhaftung bedeutet Haftung des Geschäftsführers einer GmbH für Pflichtverletzungen. Ein Geschäftsführer hat Pflichten sowohl aufgrund seines Anstellungsvertrages als auch im Hinblick auf seine Organstellung. Zu unterscheiden sind Innen- und Außenhaftung. Bei Auftreten als Geschäftsführer ohne wirksame Bestellung greifen Haftungsregeln aufgrund faktischer Geschäftsführung. Die verschiedenen Formen der Haftung stellen wir im Folgenden dar. mehr…
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Neugründung – was einem niemand über Kapital- und Personengesellschaften sagt
Bei einer Neugründung kommen viele Aufgaben und Verpflichtungen auf Unternehmerinnen und Unternehmer zu. Eine besteht darin, eine geeignete Rechtsform zu wählen. Grundsätzlich stehen hier Kapital- und Personengesellschaften zur Auswahl. Von dieser Entscheidung hängen unter anderem die Haftung und die Möglichkeit zur Kreditaufnahme ab. Zudem besteht für solche Geschäftsformen ab einer bestimmten Größe eine Prüfungspflicht.
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GmbH-Gesellschaftsvertrag – das muss er beinhalten
Warum wird ein Gesellschaftsvertrag für eine GmbH abgeschlossen? Grundsätzlich ist der Gesellschaftsvertrag – auch unter dem Begriff Satzung bekannt – das rechtliche Fundament für den ökonomischen Erfolg Ihrer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Im Allgemeinen bestimmt der Gesellschaftsvertrag die wesentlichen Rechte, Pflichten und die Haftung zwischen den einzelnen Gesellschaftern der GmbH. Das Vertragswerk sorgt des Weiteren für eine stabile Unternehmensgrundlage und dient darüber hinaus zur Streitvermeidung, wenn es beispielsweise zu einem Gesellschafterwechsel kommen sollte.
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GmbH gründen – in 5 Schritten zur erfolgreichen Gründung
Sie wollen eine GmbH gründen und benötigen bezüglich des Gründungsprozesses, der Haftung oder der anfallenden Kosten noch weitere Informationen? Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist die wohl beliebteste Unternehmensform in Deutschland. Doch bis die GmbH gegründet ist, müssen einige wichtige Aspekte beachtet werden! mehr…
Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung
„Keine Buchung ohne Beleg!“ – dieser Grundsatz einer ordnungsgemäßen Buchführung (GoB) ist sicher jedem bekannt, der mit dem Rechnungswesen von Unternehmen zu tun hat. Doch zu einer ordnungsgemäßen Buchführung gehört mehr.
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Privatentnahmen: Abgrenzung und Behandlung
Gewerbetreibende und Freiberufler decken ihren privaten Lebensunterhalt durch Privatentnahmen aus dem Unternehmen – doch diese sind weder mit dem Gewinn gleichzusetzen noch mit den Gehaltszahlungen eines Angestellten vergleichbar. In Kapitalgesellschaften wie der GmbH sind keine Privatentnahmen möglich, auch wenn der Geschäftsführer alleiniger Gesellschafter ist. Bei privaten Entnahmen und Einlagen gibt es also eine Menge zu beachten. mehr…
Umsatzsteuer-Voranmeldung: Tipps & Tricks
Alle Gründer, Freiberufler, Unternehmer und Selbständige sind verpflichtet ab dem ersten Tag, an dem sie Umsätze erzielen, regelmäßig Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen. Daher ist neben der alljährlichen Umsatzsteuer-Jahreserklärung bei der Finanzverwaltung während des Jahres auch die Umsatzsteuer-Voranmeldung in regelmäßigen Abständen einzureichen. Wen betrifft diese Regelung? Was unterscheidet die Umsatzsteuer-Voranmeldung von der Umsatzsteuer-Jahreserklärung? Wie kann die Abgabe erfolgen und was ist zu beachten? Der folgende Beitrag fasst die wichtigsten Fakten zusammen. mehr…
Firmenwagen und Dienstwagen privat nutzen: steuerliche Regelungen beachten
Fachkräfte sind heute in der deutschen Wirtschaft gefragter denn je. Oft reicht ein angemessenes Gehalt allein schon nicht mehr aus, um erfahrene und engagierte Mitarbeiter anzuwerben oder im Unternehmen zu halten. Der Firmenwagen ist daher heute ein beliebtes Mittel zur Motivation der Angestellten. Doch auch Selbständige nutzen das Betriebsfahrzeug privat. Die geltenden Regelungen im Steuerrecht sind in beiden Fällen kompliziert. Nur wer sie genau kennt, ist vor unangenehmen Überraschungen bei Betriebsprüfungen sicher. mehr…
Voraussetzung für den Vorsteuerabzug: Angabe des Steuersachverhaltes
Kleinunternehmerregelung: Steuerliche Erleichterungen gemäß § 19 UStG
Gewerbetreibende und Freiberufler, die jährlich nur einen sehr geringen Umsatz erzielen, können mit der Kleinunternehmerregelung von Vergünstigungen profitieren, die den bürokratischen Aufwand erheblich verringern. Das betrifft auch Unternehmer im sogenannten Nebenerwerb. Diese Vergünstigungen gibt es aber nur bis zu einer bestimmten Umsatzgrenze. Wer sich hier nicht auskennt, zahlt drauf. mehr…
Wettbewerbsrecht UWG: Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) dient dazu, in der Marktwirtschaft einen fairen Wettbewerb sicherzustellen und die Teilnehmer des Marktes zu schützen. Somit vertritt dieses Gesetz sowohl die Interessen der Mitbewerber, als auch der Verbraucher und sonstiger Marktteilnehmer. Ziel ist es, einen unverfälschten Wettbewerb im Marktgeschehen zu gewährleisten. mehr…
Adressprüfung schützt vor Zahlungsausfall
Über das Internet lässt sich eine Vielzahl neuer Kunden gewinnen. In den letzten Jahren nahm die Zahl der Onlineshops deutlich zu. Nachteil der neuen Handelswege ist die Anonymität der Kunden, für die Ausstellung der Rechnung und für das Eintreiben der offenen Posten ist der Händler auf die Ehrlichkeit der Käufer angewiesen. Doch leider nutzen auch immer mehr Betrüger die Onlineshops aus. Händler müssen darauf achten, dass ihre Rechnungen an die korrekten Anschriften ausgestellt werden. Nur mit Adressprüfung lassen sich später Mahnungen und Mahnbescheide zustellen und die Gelder erfolgreich eintreiben. mehr…
Anlagevermögen und Umlaufvermögen in der Bilanz
Das Vermögen des Unternehmens unterscheidet sich in Anlage- und Umlaufvermögen. Auf der Aktivseite einer Bilanz weist jedes Unternehmen sein Vermögen aus. Es unterteilt sich in Anlagevermögen und Umlaufvermögen. Die Unterschiede sind nicht so schwer zu beschreiben, dennoch gibt es Bilanzposten, für deren Ausweis die Sachverhalte ganz genau betrachtet werden müssen. Wichtig ist die Unterscheidung der beiden Positionen bei der Beurteilung der finanziellen Struktur des Unternehmens und bei der Einschätzung seiner Zukunftsaussichten. mehr…