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Kategorie: Recht & Steuern

Die Betriebsprüfung: Rechte und Pflichten des Betroffenen

betriebsprüfung Unternehmensprüfung | © Agence Olloweb | unsplash.com

Wenn Finanzbeamte an der Tür klingeln, steht meist eine Betriebsprüfung an. Treffen kann es jeden, der einen gewerblichen, land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb unterhält, freiberuflich tätig ist oder bestimmte Einkünfte von mehr als 500.000 Euro im Kalenderjahr hat. Vor allem Ungereimtheiten – manchmal auch nur die eigene Branche betreffend – erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer auch Außenprüfung genannten Untersuchung immens. Egal was den Ausschlag gab, es ist immer gut zu wissen, welche Mitwirkungspflichten und Rechte man bei der Betriebsprüfung hat.
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Zusammenarbeit mit Wirtschaftsauskunfteien: Was sind die Vorteile?

wirtschaftsauskunft Wirtschaftsauskunfteien | © pixabay | pexels.com

Wirtschaftsauskunfteien können hartnäckig sein – schon wieder fordert man Sie auf, unternehmerische Daten zur Verfügung zu stellen. Neben der Adresse möchte man auch Auskunft zum Jahresumsatz und zur Anzahl von Mitarbeitern haben. Viele Selbständige reagieren nicht auf diese Schreiben und verschenken damit die Möglichkeit, eine gesunde Basis für ihre Geschäftsbeziehungen zu anderen Unternehmen zu schaffen. Positive Wirtschaftsauskünfte bilden häufig die Grundlage für die Vergabe von Lieferantenkrediten, jedes Unternehmen sollte daher ausgewählten Partnern solche Daten zur Verfügung stellen. mehr…


Kleinunternehmerregelung – die Umsatzsteuer eines Kleinunternehmers

umsatzsteuer Umsatzsteuer | © Marten Bjork | unsplash.com
Kleine Gewerbetreibende oder Freiberufler können von Regelungen im Steuerrecht profitieren, die den Verwaltungsaufwand erheblich verringern. Dazu gehört auch die Befreiung von der Umsatzsteuer. So können sie sich auf Rechnungsfakturierung, Mahnwesen und Bankgeschäfte konzentrieren.

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Unternehmen als Darlehensgeber

Darlehen Darlehen | © Austin Distel | unsplash.com
Viele Unternehmen nehmen für die Anschaffung von Wirtschaftsgütern selbst Darlehen bei Kreditinstituten auf. Doch immer wieder kommt es vor, dass Betriebe auch selbst Kredite gewähren. Häufig verleihen sie Beträge an Gesellschafter oder an den Gesellschafter-Geschäftsgüter, doch auch Arbeitnehmer borgen sich Geld vom Chef. Solche Kreditgeschäfte sind erlaubt und auch üblich, dennoch sind einige Besonderheiten zu beachten.

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Recht auf Schadenersatz bei Zahlungsverzug

zahlungsverzug Zahlungsverzug | © Markus Spiske | pexels.com

Zu den wichtigsten Aufgaben des betrieblichen Managements im Unternehmen gehört die Sicherung der Liquidität. Der pünktliche Zahlungseingang von Kundenforderungen ist eine Voraussetzung dafür. Gefordert sind dabei alle Abteilungen im Betrieb – vom Verkauf bis zum Rechnungswesen. Dabei stehen die eigenen Interessen nach kurzen Fristen meist im Gegensatz zu den Vorstellungen der Kunden. Leider hat die Zahlungsmoral in Deutschland im Handel zwischen den Unternehmen in den letzten Jahren sehr nachgelassen. Mehr als 17 Prozent aller Firmen zahlen ihre Rechnungen nicht pünktlich. Und das häufig nicht aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten, sondern weil das Geld so lange wie möglich im eigenen Unternehmen gehalten werden soll. mehr…


Marke anmelden: Das müssen Sie beachten

marke Marke | @advocado

Eine Marke grenzt Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens von seinen Wettbewerbern ab, schafft Vertrauen und erzeugt im Idealfall einen hohen Wiedererkennungswert.

Kunden erwarten möglicherweise hinter einer starken Marke ein zuverlässigeres Produkt oder einen besseren Service als bei den Angeboten der Konkurrenz. Marken sind daher nicht nur das Fundament für Erfolg in Marketing und Kommunikation, sondern der Grundpfeiler für den Geschäftserfolg eines Unternehmens. mehr…


Abschreibungen von Anlagevermögen AfA

Abschreibungen AfA Abschreibungen AfA | © Gina Sanders | fotolia.com

Mit Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens lassen sich Steuern sparen, weil sie den Gewinn eines Unternehmens mindern. Doch ganz so einfach, wie es klingt, ist es nicht. Hinter dieser Aussage verbergen sich komplizierte Vorschriften sowohl im Handels- als auch im Steuerrecht. Unternehmer, die die Grundlagen und Regelungen für die Absetzung für Abnutzung (AfA), wie die Abschreibung im Steuerrecht heißt, genau kennen, können tatsächlich ihren jährlichen Gewinn beeinflussen. mehr…


Aufgaben der Kontokorrentbuchhaltung

kontokorrentbuchhaltung Kontokorrentbuchhaltung | ©pixabay | pexels.com

Das betriebliche Rechnungswesen ist in den vergangenen Jahrzehnten immer komplexer geworden. Der Einsatz von Software im Rechnungswesen ermöglicht eine detaillierte Erfassung aller Geschäftsvorfälle einschließlich der betroffenen Kostenstellen. Die steuerlich korrekte Verbuchung der Vorgänge muss von qualifizierten Fachkräften übernommen werden. Je größer die Unternehmung oder der Konzern ist, desto höher ist auch die Spezialisierung der Buchhalter. In den Stellenanzeigen der Betriebe finden sich oft unterschiedliche Bezeichnungen, zum Beispiel der Begriff des Kontokorrentbuchhalters. Doch welche Aufgaben übernimmt die Kontokorrentbuchhaltung eigentlich? mehr…


Scheinselbstständigkeit: Angestellter oder Selbständiger?

scheinselbstständigkeit Scheinselbstständigkeit | © Tingey Injury Law | unsplash.com
Mit dem Ziel, Kosten für Löhne und Sozialversicherung einzusparen, bauen Unternehmen häufig Arbeitsplätze ab. Die Arbeitsleistung wird trotzdem benötigt – immer wieder erhalten dann ehemalige Angestellte das Angebot, als Selbständige weiterhin für den Betrieb tätig zu sein. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn oft liegt hier nur eine Scheinselbstständigkeit vor. Scheinselbstständigkeit ist eine Form der Schwarzarbeit und damit strafbar. Ein aufgedeckter Sozialbetrug kann außerdem teuer werden, denn das Unternehmen haftet für vorenthaltene Beiträge bis zu 30 Jahren.

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Gerichtliches Mahnverfahren: Ablauf, Muster Vorlagen, Kosten, Online Einleiten

Gerichtliches Mahnverfahren Gerichtliches Mahnverfahren | © Wolfilser | fotolia.com

In Deutschland ist es üblich geworden, offene Rechnungen nicht pünktlich zu bezahlen. Viele Unternehmen leiden darunter, denn eine ausreichende Liquidität ist für die Deckung der eigenen Ausgaben wichtig. Vorbeugen können Betriebe mit einem effektiven Mahnsystem. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige zum Thema gerichtliches Mahnverfahren und Mahnbescheid.

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Die Kostenstellenrechnung in der Buchführung

Kostenstellenrechnung Kostenstellenrechnung | © Charles Deluvio | unsplash.com

Die Erfassung der unterschiedlichen Erlöse und Kosten erfolgt in der doppelten Buchführung in den Sachkonten des Kontorahmens. Je größer die Anzahl der Buchungen im Unternehmen, desto tiefer ist die Gliederung des Sachkontenrahmens. So reicht es in kleinen Betrieben sicherlich aus, die Erlöse auf Konten zu verbuchen, die nur nach der Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer benannt sind, beispielsweise „Erlöse Umsatzsteuer 19%“ oder „Erlöse Umsatzsteuer 7%“. Für größere Unternehmen ist es aber durchaus interessant, welche Dienstleistung oder welche Artikelgruppe den Umsatz erwirtschaftet. Dafür können dann im Sachkontenrahmen Unterkonten angelegt werden. Große Unternehmen kommen aber auch damit nicht aus. Abhilfe schafft hier die Einführung der Kostenstellenrechnung. mehr…


Unternehmensverkauf: So finden Sie einen Käufer für Ihr Unternehmen

unternehmensverkauf Unternehmensverkauf | © Drew Beamer | unsplash.com

Nachlassende Schaffenskraft und Endlichkeit der eigenen Existenz sind Themen, die häufig verdrängt werden. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Frage der Unternehmensnachfolge in vielen Fällen erst spät aufgegriffen wird. Dann stellt sie sich meist umso dringender, was für den bisherigen Firmeneigentümer die Notwendigkeit mit sich bringt, eine schnelle Lösung herbeizuführen. Für Korrekturen übereilt gefällter Entscheidungen bleibt dann jedoch kaum noch Zeit. mehr…