Sach- und Haftpflichtversicherungen werden sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen empfohlen, um das jeweilige finanzielle Risiko zu minimieren. Zum einen für den Fall bestimmter Sachschäden, zum anderen für Schadenersatzansprüche, die Dritte gegen die Person oder das Unternehmen richten könnte. Allerdings haben die versicherten Leistungen durchaus unterschiedliche steuerliche Auswirkungen, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) in seinen Veröffentlichungen explizit ausführt. Nicht immer ist die Versicherungsleistung steuerfrei. mehr…
Kategorie: Recht & Steuern
Der Unterschied zwischen Werkvertrag und Dienstvertrag
Dienstvertrag und Werkvertrag sind zwei Vertragsformen, die im Arbeitsrecht sehr häufig Verwendung finden. Beide werden oftmals verwechselt, obwohl Ihnen einzig gemein ist, die Pflichten und Rechte zweier Parteien im Arbeitsrecht festzuhalten und im Detail zu definieren. Während sich das Unternehmen bei einem Werkvertrag jedoch verpflichtet ein vereinbartes Werk wie versprochen herzustellen, wird im Dienstvertrag lediglich eine Tätigkeit bzw. Arbeitsleistung geschuldet, unabhängig vom Erfolg. mehr…
Klauseln zur Geschäftsführung
Geschäftsführer sind gegenüber Dritten zu nahezu allen Unternehmensgeschäften berechtigt. Das lässt sich gegenüber Außenstehenden nicht ausschließen. Gesellschafter können sich jedoch gegenüber der Geschäftsführung absichern, indem sie sich die Zustimmung für bestimmte Geschäfte vorbehalten. Das funktioniert am besten mit Geschäftsführungsklauseln im Geschäftsführervertrag, im Gesellschaftsvertrag oder in einer Geschäftsordnung. mehr…
Die Einnahmenüberschussrechnung für das Gewerbe
Die Umsatzsteuervoranmeldung im Unternehmen
BilRUG – diese Änderungen beeinflussen die Bilanz von Gewerbetreibenden
Wegweiser Mehrwertsteuer: MwSt berechnen, Umsatzsteuer abführen, Vorsteuer abziehen
Mehrwertsteuer berechnen, Umsatzsteuer abführen, Vorsteuer abziehen – all diese Begriffe aus dem Steuerrecht können verwirren. Doch wer unternehmerisch tätig werden will, muss genau Bescheid wissen: Unternehmer sind gesetzlich verpflichtet, ihre Umsatzsteuer monatlich oder quartalsweise selbst zu ermitteln, anzumelden und an das Finanzamt zu bezahlen. mehr…
Die verdeckte Gewinnausschüttung
Grundlage für die Besteuerung eines jeden Unternehmens ist der erzielte Gewinn innerhalb einer Periode. Dabei ist es unerheblich, ob der Gewinn auch an die Inhaber oder Gesellschafter ausgezahlt worden ist. Im Laufe eines Jahres können jedoch auch solche Geschäftsvorfälle auftreten, die vom Finanzamt später als verdeckte Gewinnausschüttung klassifiziert werden. Diese werden dann dem ermittelten Gewinn wieder zugerechnet und entsprechend besteuert. mehr…
Steuervergleich für Unternehmen: Schweiz vs. Deutschland – Ein umfassender Überblick
Als Unternehmer sind Steuern ein unvermeidlicher Teil des Geschäftslebens. Sie beeinflussen die Geschäftsentwicklung, das Wachstum und die Rentabilität. Daher ist es wichtig, die steuerlichen Rahmenbedingungen in verschiedenen Ländern zu vergleichen, um die optimale Standortwahl für Ihr Unternehmen zu treffen. mehr…
Einzelhandels-Marketing: Welche Marketingstrategien sind für den Einzelhandel wichtig?
Im Einzelhandels-Marketing sind verschiedene Aspekte von Bedeutung. Neben der Entwicklung geeigneter Marketingstrategien müssen die Planung und das Design der Verkaufsräume berücksichtigt werden. mehr…
Finanzsoftware für Selbstständige und Freiberufler
Um erfolgreich zu sein, benötigen Freiberufler und Selbstständige sowie Unternehmer und Gewerbetreibende neben guten Geschäftsmodellen und gefüllten Auftragsbüchern auch eine effiziente Abwicklung der Buchhaltung und des Zahlungsverkehrs. Hierfür steht ihnen moderne Finanzsoftware für sämtliche Geschäftsprozesse zur Verfügung: wie Buchführung und Rechnungsverwaltung, Gewinnerfassung und Kommunikation mit dem zuständigen Finanzamt. Dazu zählen auf der einen Seite Buchhaltungssoftware und Buchhaltungsprogramme, auf der anderen auch Steuersoftware und Steuerprogramme.
Die doppelte Buchführung einfach erklärt
Unternehmen, die gemäß des Handelsgesetzbuchs zur Buchführung verpflichtet sind, müssen eine doppelte Buchführung vornehmen. Dieser Begriff ist vielen heute bereits so geläufig, dass seine eigentliche Bedeutung schon fast vergessen ist. Die doppelte Buchhaltung ist bereits im Mittelalter in Italien entstanden. Auch in unseren softwaregestützten Buchhaltungen wird sie immer noch praktiziert, obwohl natürlich hier niemand mehr zwei dicke Bücher wälzt. Eine einfache Buchhaltung wird in Deutschland als Einnahme-Überschussrechnung bezeichnet. Kommunen und Gemeinden rechnen auch heute noch oft nach dem Prinzip der Kameralistik ab. mehr…
Soll und Haben richtig buchen
Grundlegende Kenntnisse in der Buchführung sind heute für jeden Unternehmer wichtig, um die betriebswirtschaftlichen Vorgänge zu verstehen und sie aktiv zu steuern. Doch das Aufstellen von Buchungssätzen ist vielen nach wie vor ein Rätsel. Dabei hilft ein einfaches Schema, die Beträge den Begriffen Soll und Haben zuzuordnen.
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Betriebsübernahme als Möglichkeit der Existenzgründung
Für Existenzgründer, die ein eigenes Unternehmen leiten möchten, bietet sich im Rahmen einer Unternehmensnachfolge die Möglichkeit, einen bereits auf dem Markt eingeführten Betrieb zu übernehmen, die Betriebsübernahme. Die Frage ist, wie sie Informationen erhalten, die Auskunft über eine beabsichtigte Betriebsübergabe enthalten. Neben Annoncen in Branchenmagazinen und dem Wirtschaftsteil mancher Zeitungen sind Unternehmensbörsen geeignete Quellen. mehr…
Steuerreformen in Deutschland: Aktuelle Pläne und ihre Auswirkungen
Steuern gehören zu den wichtigsten Einnahmen von Bund und Ländern. Deutschland gehört inzwischen zu den Ländern mit hoher Steuerlast. Während andere Staaten Steuern gesenkt haben, blieb in Deutschland lange alles so wie bisher. Inzwischen scheinen Steuervergünstigungen – etwa für Unternehmen – kein absolutes Tabu mehr zu sein. Im Gegenteil: Angesichts der aktuellen Debatten um Soli und Unternehmensbesteuerung rücken die Senkungen in greifbare Nähe.
Wer würde davon am meisten profitieren? Und wie weit sind die Pläne inzwischen vorangekommen? Fragen, die sich Unternehmer stellen – und die Berichterstattung sicher interessiert verfolgen. An einem Punkt könnte es im schlimmsten Fall zu höheren Steuern kommen – beim Thema CO2-Emission. Eine entsprechende Steuer würde diverse Branchen erheblich belasten. Gerade Industrie und Logistik würde eine solche CO2 Steuer mit einiger Härte treffen. mehr…