Kategorie: Recht & Steuern

Die aktuelle Entwicklung der Digitalisierung durch Corona

corona Entwicklung der Digitalisierung | © Serpstat | pexels.com  

Wie jeder am eigenen Leib spüren musste, hat die Corona-Pandemie auf jeden Bereich des Lebens große Auswirkungen. Direkter Kontakt wurde auf ein Minimum reduziert, um Infektionen zu vermeiden. Besonders durch Ausgangsbeschränkungen und geschlossene Grenzen wirkten sich die Regeln auf die ganze Welt aus. Kinder durften nicht mehr in die Schule, der Einzelhandel musste vorübergehend schließen und die Regierung erlaubte einzig Sport alleine als Freizeitaktivität im Freien. Aus diesem Grund trat die Digitalisierung vor allem in der Arbeitswelt stark in den Vordergrund. Es bot vielen Unternehmen die einzige Option, um weiterarbeiten zu können. Der folgende Artikel soll daher beleuchten, wie sich die Digitalisierung aufgrund der Corona-Krise entwickelt hat. mehr…


Geschäftsführender Gesellschafter einer GmbH

geschäftsführender gesellschafter Geschäftsführender Gesellschafter | © pexels.com

Viele Unternehmen in Deutschland werden als Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) geführt. Diese Rechtsform bietet Gewerbetreibenden viele Vorteile, aber es gilt auch viele Vorschriften zu beachten. Im Fall einer Insolvenz werden durch die Beschränkung der Haftung die Gesellschafter geschützt und die Gläubiger benachteiligt. Daher hat der Gesetzgeber in unserem Land das GmbH-Gesetz verabschiedet, das die Struktur dieser Gesellschaftsform, ihre Errichtung, ihre Organe und ihre Stellung im Rechtsverkehr regelt. mehr…


Vom Dokument zum Buchungsbeleg

buchungsbeleg Buchungsbeleg | © Michael Walter | unsplash.com

Aus den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung ergibt sich die Darstellung aller Geschäftsvorfälle mit Hilfe eines Buchungsbeleges. Ein Buchungsbeleg wird meist in Papierform vorgelegt, inzwischen sind aber auch elektronische Belege üblich. Ein Dokument muss verschiedene Informationen enthalten, um von den Finanzbehörden als ordnungsgemäß anerkannt zu werden. mehr…


GmbH-Geschäftsführer-Haftung: Pflichten nach § 43 des GmbH-Gesetzes

GmbH- GmbH | © Dariusz Sankow | unsplash.com

Ein Geschäftsführer ist beauftragt, die Geschäfte seiner GmbH ordnungsgemäß zu führen. Unter dem § 43 des GmbH-Gesetzes ist die Haftung des Geschäftsführers im Detail erläutert. Demnach muss er die Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes anwenden, wenn er die Obliegenheiten der Gesellschaft bearbeitet. Darüber hinaus wurden im GmbH-Gesetzt weitere Pflichten zur GmbH-Geschäftsführer-Haftung definiert. mehr…


Die Einnahmenüberschussrechnung für das Gewerbe

Einnahmenüberschussrechnung Einnahmenüberschussrechnung | © Dylan Gillis | unsplash.com
Für Gewerbetreibende, die im Nebenerwerb tätig sind oder die nur wenig Umsatz erzielen, gibt es vereinfachte Regelungen für die Ermittlung ihres Gewinns. Das Rechnungswesen unterscheidet zwei Arten der Gewinnermittlung. Alle Kapital- und Personengesellschaften sowie alle Kaufleute, die einen kaufmännisch eingerichteten Geschäftsbetrieb führen, müssen ihren Gewinn durch den Vergleich ihres Vermögens am Anfang und am Ende des Wirtschaftsjahres ermitteln. Vereinfach gesagt, sie müssen eine Bilanz aufstellen. Ausdrücklich ausgenommen sind davon Einzelkaufleute, die einen jährlichen Umsatz von 500.000 € bzw. einen Gewinn von 50.000 € nicht überschreiten. Oft werden diese Einzelkaufleute als Kleingewerbetreibende bezeichnet, diesen Begriff gibt es im Steuerrecht allerdings nicht. Auch Freiberufler führen keinen Gewerbebetrieb und müssen nicht bilanzieren.

mehr…


Neugründung – was einem niemand über Kapital- und Personengesellschaften sagt

Neugründung Neugründung | © Yakobchuk Olena | Fotolia.com

Bei einer Neugründung kommen viele Aufgaben und Verpflichtungen auf Unternehmerinnen und Unternehmer zu. Eine besteht darin, eine geeignete Rechtsform zu wählen. Grundsätzlich stehen hier Kapital- und Personengesellschaften zur Auswahl. Von dieser Entscheidung hängen unter anderem die Haftung und die Möglichkeit zur Kreditaufnahme ab. Zudem besteht für solche Geschäftsformen ab einer bestimmten Größe eine Prüfungspflicht.
mehr…


Voraussetzung für den Vorsteuerabzug: Angabe des Steuersachverhaltes

vorsteuerabzug Vorsteuerabzug | © Kelly Sikkema | unsplash.com
Das Rechnungswesen ist in Deutschland vielen Regelungen und Gesetzen unterworfen. Die bekanntesten sind sicher die Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchhaltung sowie die Steuergesetze zur Umsatzsteuerabrechnung und Einkommenssteuerermittlung. Jeder Unternehmen benötigt daher Grundkenntnisse im Steuerwesen, Rechnungen schreiben und richtig mahnen reicht heute nicht mehr aus.

mehr…


Der Unterschied zwischen Werkvertrag und Dienstvertrag

werkvertrag Werkvertrag | © Bongkarn | pexels.com

Dienstvertrag und Werkvertrag sind zwei Vertragsformen, die im Arbeitsrecht sehr häufig Verwendung finden. Beide werden oftmals verwechselt, obwohl Ihnen einzig gemein ist, die Pflichten und Rechte zweier Parteien im Arbeitsrecht festzuhalten und im Detail zu definieren. Während sich das Unternehmen bei einem Werkvertrag jedoch verpflichtet ein vereinbartes Werk wie versprochen herzustellen, wird im Dienstvertrag lediglich eine Tätigkeit bzw. Arbeitsleistung geschuldet, unabhängig vom Erfolg. mehr…


Kleinunternehmerregelung: Steuerliche Erleichterungen gemäß § 19 UStG

Kleinunternehmerregelung Kleinunternehmerregelung | © Mikhail Pavstyuk | unsplash.com

Gewerbetreibende und Freiberufler, die jährlich nur einen sehr geringen Umsatz erzielen, können mit der Kleinunternehmerregelung von Vergünstigungen profitieren, die den bürokratischen Aufwand erheblich verringern. Das betrifft auch Unternehmer im sogenannten Nebenerwerb. Diese Vergünstigungen gibt es aber nur bis zu einer bestimmten Umsatzgrenze. Wer sich hier nicht auskennt, zahlt drauf. mehr…


Zahlungsbedingungen gestalten

Zahlungsbedingungen Zahlungsbedingungen | © Oleg Magni | Pexels.com
Mit dem Ausstellen einer Rechnung beziffert der Leistungserbringer die Forderungen gegenüber seinem Kunden. Er teilt aber nicht nur den Rechnungsbetrag mit, sondern benennt die Art der Produkte oder der Dienstleistungen, informiert über die Zahlungsbedingungen und über die Bankverbindung. Viele Jahrhunderte wurden Geschäfte in bar abgewickelt, heute spielen Zahlungsziele sowohl zwischen Gewerbetreibenden als auch für Privatkunden eine große Rolle.

mehr…


Kleinunternehmerregelung – die Umsatzsteuer eines Kleinunternehmers

umsatzsteuer Umsatzsteuer | © Marten Bjork | unsplash.com
Kleine Gewerbetreibende oder Freiberufler können von Regelungen im Steuerrecht profitieren, die den Verwaltungsaufwand erheblich verringern. Dazu gehört auch die Befreiung von der Umsatzsteuer. So können sie sich auf Rechnungsfakturierung, Mahnwesen und Bankgeschäfte konzentrieren.

mehr…