Amazon Payments Amazon Payments | Bild: ©vege | fotolia.com

Amazon zählt in Deutschland zu den bekanntesten Versandhändlern. In seinem Online-Shop findet der Kunde ein riesiges Repertoire an Produkten. Neben einem hervorragend gestalteten Internetauftritt hat Amazon für seinen Onlinehandel einen eigenen Zahlungsdienst entwickelt – Amazon Payments. Im Jahr 2014 öffnete Amazon diesen Bezahldienst auch für externe Webshops.

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Das Prinzip heißt: Login and Pay!

Onlinekäufer müssen sich bei Amazon registrieren, wenn sie ihre Bestellung abgeben. Für die Bezahlung des Einkaufs stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, unter anderen der Bankeinzug. Dabei werden die Rechnungssummen per SEPA- Lastschrift vom Konto des Kunden eingezogen. Dieses Verfahren ist sicher, denn der Kontoinhaber kann die Zahlung innerhalb von 8 Wochen wieder zurückverlangen. Der registrierte Kunde muss bei Amazon seine Bankverbindung hinterlegen, zusammen mit seinem Passwort. Im Bestellprozess genügen der Login und die Angabe des Passwortes – und schon ist die Bezahlung erledigt.

Amazon Payments öffnet sich für fremde Webshops

Der erprobte Bezahlvorgang per Lastschrift kann jetzt als Amazon Payments auch von externen Onlinehändlern in ihren Webshop eingebunden werden. Dazu stellt Amazon entsprechende Buttons bereit. Kunden des Shops legitimieren sich mit ihrem Passwort als Amazon–Kunde. Voraussetzung ist jedoch, dass der Einkäufer sich bei Amazon für das Bezahlverfahren Amazon Payments einmalig registriert hat. Während des Bezahlens im externen Webshop werden dann auf die bei Amazon hinterlegten Bankdaten zugegriffen und der Lastschrift-Vorgang gestartet. Dabei bleibt der Käufer auf den Seiten des Webshops, er wird also nicht umgeleitet.

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Für die Online-Käufer gibt es Vorteile

Wer bei Amazon bestellt, kennt das Zahlungsverfahren ganz genau. Der Besteller muss außer seinem Passwort keine weiteren Daten eingegeben. Er bezahlt mit seinem guten Namen, wie ein alter Werbespruch so schön sagt. Damit gibt der Käufer auch dem externen Händler keine Bankverbindung preis. Den gewohnten Service nimmt er trotzdem gern in Anspruch.

Amazon gewährt einen Käuferschutz, erstattet Gelder bei Rücksendungen unproblematisch und ist über den Kundendienst gut erreichbar. Amazon Payments kann bei Bestellungen mit dem Laptop, dem PC und dem Handy genutzt werden.

Auch der Händler profitiert

Amazon hat sich in den letzten Jahren durch den unkomplizierten Ablauf des Bestellprozesses sowie das faire Bezahlsystem das Vertrauen der Kunden erworben. Davon profitieren jetzt auch externe Händler. Das Bezahlsystem kann in fast jeden Onlineshop implementiert werden. Damit erhält der Händler ein fix und fertiges System, um den Zahlungsverkehr abzuwickeln.

Amazon überträgt mit dem Zahlungssystem seinen Zahlungsschutz auch auf externe Händler. So ist dieser vor Betrügern geschützt und kann seine Kosten durch Zahlungsausfälle reduzieren. Webshopbetreiber, die Amazon Payments bereits erfolgreich nutzen, berichten von einer Steigerung der Konversionsrate sowie von einer deutlichen Senkung der Kaufabbruchrate.

Amazon Payments kostet

Umsonst ist der Bezahldienst natürlich nicht. Die Gebühren trägt jedoch allein der Webshopbetreiber. Für jede Transaktion sind 1,9 Prozent des Bestellwertes und zusätzlich 0,35 € fällig. Monatliche Nutzungsgebühren oder Einrichtungskosten werden nicht berechnet.

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Zusammenfassung zu Amazon Payments

Das Angebot von Amazon, den erprobten Bezahldienst zu nutzen, bringt für beide Seiten des Einkaufsprozesses Vorteile. Der Händler nutzt das positive Image des Onlineriesens und seine Erfahrung. Außerdem profitiert er von den Sicherheitsprüfungen Amazons. Käufer schätzen die gewohnten Abläufe des Bezahlprozesses und den Amazon-Käuferschutz. Nachteil für beide: mit dem Bezahlsystem entsteht eine Abhängigkeit vom Amazon. Daher sollte der Onlineshop weitere Zahlungsarten anbieten.