Kategorie: Buchhaltung

Vom Dokument zum Buchungsbeleg

Aus den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung ergibt sich die Darstellung aller Geschäftsvorfälle mit Hilfe eines Buchungsbeleges. Ein Buchungsbeleg wird meist in Papierform vorgelegt, inzwischen sind aber auch elektronische Belege üblich. Ein Dokument muss verschiedene Informationen enthalten, um von den Finanzbehörden als ordnungsgemäß anerkannt zu werden. mehr…


Recht auf Schadenersatz bei Zahlungsverzug

Zu den wichtigsten Aufgaben des betrieblichen Managements im Unternehmen gehört die Sicherung der Liquidität. Der pünktliche Zahlungseingang von Kundenforderungen ist eine Voraussetzung dafür. Gefordert sind dabei alle Abteilungen im Betrieb – vom Verkauf bis zum Rechnungswesen. Dabei stehen die eigenen Interessen nach kurzen Fristen meist im Gegensatz zu den Vorstellungen der Kunden. Leider hat die Zahlungsmoral in Deutschland im Handel zwischen den Unternehmen in den letzten Jahren sehr nachgelassen. Mehr als 17 Prozent aller Firmen zahlen ihre Rechnungen nicht pünktlich. Und das häufig nicht aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten, sondern weil das Geld so lange wie möglich im eigenen Unternehmen gehalten werden soll. mehr…


Incoterms: standardisierte internationale Lieferbedingungen

Die Globalisierung des Handels ermöglicht auch kleineren Unternehmen Warenverkäufe in alle Welt. Diese bergen jedoch auch Risiken, die Unternehmer genau kennen müssen. Nur so können sie geeignete Maßnahmen ergreifen, um im Ernstfall keinen finanziellen Verlust zu erleiden.

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Eigentumsvorbehalt der Warenlieferung bei Kauf auf Ziel

In den Geschäften mit Privatpersonen ist es üblich, die Lieferung der Waren unmittelbar mit der Kaufpreiszahlung zu verbinden. Egal, ob die Artikel bar oder mit EC-Karte oder mit Hilfe eines E-Commerz-Systems wie PayPal bezahlt werden, der Eigentum an der Ware geht bei Übergabe sofort auf den Käufer über. Für die Unternehmen ergeben sich daraus viele Vorteile, denn ein umfangreiches Debitorenmanagement einschließlich Mahnwesen muss nicht aufgebaut werden.

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Die Erstellung professioneller AGB – was Sie wissen müssen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) enthalten vorformulierte Vertragsbedingungen, die für eine Vielzahl von Verträgen gelten (§ 305 Absatz 1 BGB). AGB ermöglichen die Vereinfachung und Beschleunigung von Vertragsabschlüssen. Professionelle AGB müssen an den individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens ausgerichtet und rechtlich fundiert erstellt werden, um ihre Rechtswirksamkeit sicherzustellen und Abmahnungen durch Wettbewerber oder Verbraucherschutzverbände zu vermeiden.

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Offene Rechnungen in der Einnahmenüberschussrechnung (EÜR)

Gewerbetreibende mit einem geringen Jahresumsatz und niedrigem Gewinn müssen am Jahresende keine Bilanz aufstellen. Ihren Gewinn können sie mit Hilfe einer einfachen Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) ermitteln. Sie müssen keine doppelte Buchführung anlegen und buchen alle Einnahmen und Ausgaben direkt an die Sachkonten Kasse oder Bank. Offene Rechnungen müssen dabei in der Einnahmeüberschussrechnung (EÜR) besonders beachtet werden.
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Offene Forderungen im Jahresabschluss eines Unternehmens

Die Erstellung des Jahresabschlusses stellt jedes Unternehmen vor Herausforderungen. Schließlich wird über die geschäftliche Tätigkeit des gesamten Wirtschaftsjahres Bilanz gezogen und der Gewinn oder Verlust ermittelt. Inhaber oder Gesellschafter entscheiden später über die Verwendung des Gewinns. Meist verbleibt ein Teil davon im Unternehmen, ein Teil wird jedoch auch entnommen. Der Gewinn ist für Kreditinstitute oder andere Investoren ein wichtiger Gradmesser für den Erfolg und die Zukunftsaussichten des Betriebes. Gleichzeitig bildet er auch die Berechnungsgrundlage für die Besteuerung des Unternehmens. Offene Forderungen spielen dabei eine wichtige Rolle.
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