Kategorie: Buchhaltung

Incoterms: standardisierte internationale Lieferbedingungen

Die Globalisierung des Handels ermöglicht auch kleineren Unternehmen Warenverkäufe in alle Welt. Diese bergen jedoch auch Risiken, die Unternehmer genau kennen müssen. Nur so können sie geeignete Maßnahmen ergreifen, um im Ernstfall keinen finanziellen Verlust zu erleiden.

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Eigentumsvorbehalt der Warenlieferung bei Kauf auf Ziel

In den Geschäften mit Privatpersonen ist es üblich, die Lieferung der Waren unmittelbar mit der Kaufpreiszahlung zu verbinden. Egal, ob die Artikel bar oder mit EC-Karte oder mit Hilfe eines E-Commerz-Systems wie PayPal bezahlt werden, der Eigentum an der Ware geht bei Übergabe sofort auf den Käufer über. Für die Unternehmen ergeben sich daraus viele Vorteile, denn ein umfangreiches Debitorenmanagement einschließlich Mahnwesen muss nicht aufgebaut werden.

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Die Erstellung professioneller AGB – was Sie wissen müssen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) enthalten vorformulierte Vertragsbedingungen, die für eine Vielzahl von Verträgen gelten (§ 305 Absatz 1 BGB). AGB ermöglichen die Vereinfachung und Beschleunigung von Vertragsabschlüssen. Professionelle AGB müssen an den individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens ausgerichtet und rechtlich fundiert erstellt werden, um ihre Rechtswirksamkeit sicherzustellen und Abmahnungen durch Wettbewerber oder Verbraucherschutzverbände zu vermeiden.

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Offene Rechnungen in der Einnahmenüberschussrechnung (EÜR)

Gewerbetreibende mit einem geringen Jahresumsatz und niedrigem Gewinn müssen am Jahresende keine Bilanz aufstellen. Ihren Gewinn können sie mit Hilfe einer einfachen Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) ermitteln. Sie müssen keine doppelte Buchführung anlegen und buchen alle Einnahmen und Ausgaben direkt an die Sachkonten Kasse oder Bank. Offene Rechnungen müssen dabei in der Einnahmeüberschussrechnung (EÜR) besonders beachtet werden.
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Vom Dokument zum Buchungsbeleg

Aus den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung ergibt sich die Darstellung aller Geschäftsvorfälle mit Hilfe eines Buchungsbeleges. Ein Buchungsbeleg wird meist in Papierform vorgelegt, inzwischen sind aber auch elektronische Belege üblich. Ein Dokument muss verschiedene Informationen enthalten, um von den Finanzbehörden als ordnungsgemäß anerkannt zu werden. mehr…


Lohnbuchhaltung und Gehaltsbuchungen einfach erklärt

Lohnbuchhaltung Gehaltsbuchungen Lohnbuchhaltung Gehaltsbuchungen

Im Rechnungswesen ist das Verbuchen von Lohn- und Gehaltsabrechnungen ein wichtiges Thema. Oft übernehmen Mitarbeiter des Steuerbüros die Berechnung der Nettolöhne bzw. -gehälter. Der Buchhalter im Unternehmen muss dann alle Lohnbestandteile auf die korrekten Sachkonten verbuchen. In diesen Ratgeber lesen Sie, welche Besonderheiten bei der Lohnbuchhaltung zu berücksichtigen sind und wie die Lohn- und Gehaltsbuchungen korrekt durchgeführt werden. mehr…


Die periodengerechte Abgrenzung in der Buchhaltung

Buchhaltung Buchhaltung | © Marco2811 | Fotolia.com

Wichtigste Aufgabe der Finanzbuchhaltung ist die Ermittlung des Gewinns einer bestimmten Periode, in der Regel des Wirtschaftsjahres eines Unternehmens. Dabei werden alle Geschäftsvorfälle erfasst, die zur aktuellen Periode gehören. Dennoch gibt es immer wieder auch Vorgänge, die zu verbuchen sind und nicht zum laufenden Wirtschaftsjahr gehören. Diese Beträge müssen abgegrenzt werden – dies wird als periodengerechte Abgrenzung bezeichnet. Im Folgenden stellen wir Ihnen die periodengerechte Abgrenzung im Einzelnen vor und erläutern sie anhand eines Beispiels. mehr…


Anlagevermögen und Umlaufvermögen in der Bilanz

Anlagevermögen und Umlaufvermögen in der Bilanz © Daniel Ernst

Das Vermögen des Unternehmens unterscheidet sich in Anlage- und Umlaufvermögen. Auf der Aktivseite einer Bilanz weist jedes Unternehmen sein Vermögen aus. Es unterteilt sich in Anlagevermögen und Umlaufvermögen. Die Unterschiede sind nicht so schwer zu beschreiben, dennoch gibt es Bilanzposten, für deren Ausweis die Sachverhalte ganz genau betrachtet werden müssen. Wichtig ist die Unterscheidung der beiden Positionen bei der Beurteilung der finanziellen Struktur des Unternehmens und bei der Einschätzung seiner Zukunftsaussichten. mehr…


Offene Forderungen im Jahresabschluss eines Unternehmens

Die Erstellung des Jahresabschlusses stellt jedes Unternehmen vor Herausforderungen. Schließlich wird über die geschäftliche Tätigkeit des gesamten Wirtschaftsjahres Bilanz gezogen und der Gewinn oder Verlust ermittelt. Inhaber oder Gesellschafter entscheiden später über die Verwendung des Gewinns. Meist verbleibt ein Teil davon im Unternehmen, ein Teil wird jedoch auch entnommen. Der Gewinn ist für Kreditinstitute oder andere Investoren ein wichtiger Gradmesser für den Erfolg und die Zukunftsaussichten des Betriebes. Gleichzeitig bildet er auch die Berechnungsgrundlage für die Besteuerung des Unternehmens. Offene Forderungen spielen dabei eine wichtige Rolle.
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