Kategorie: Buchhaltung

Aufgaben der Kontokorrentbuchhaltung

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Das betriebliche Rechnungswesen ist in den vergangenen Jahrzehnten immer komplexer geworden. Der Einsatz von Software im Rechnungswesen ermöglicht eine detaillierte Erfassung aller Geschäftsvorfälle einschließlich der betroffenen Kostenstellen. Die steuerlich korrekte Verbuchung der Vorgänge muss von qualifizierten Fachkräften übernommen werden. Je größer die Unternehmung oder der Konzern ist, desto höher ist auch die Spezialisierung der Buchhalter. In den Stellenanzeigen der Betriebe finden sich oft unterschiedliche Bezeichnungen, zum Beispiel der Begriff des Kontokorrentbuchhalters. Doch welche Aufgaben übernimmt die Kontokorrentbuchhaltung eigentlich? mehr…


Inkasso: Schulden eintreiben durch Inkasso-Unternehmen

Inkasso Was ist Inkasso Ⓒ slasnyi | Fotolia.com

Ein Inkassofall entsteht, wenn Forderungen, wie offene Rechnungen, nicht bezahlt werden. Inkasso hilft Unternehmen, Selbstständigen und Freiberuflern, offene Forderungen einzubringen und das Risiko von Zahlungsausfällen zu reduzieren.

Offene Rechnungen sind ärgerlich, sie beeinträchtigen die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens und verursachen hohe Kosten. Bleiben Kundenzahlungen aus, können eigene Verbindlichkeiten nicht pünktlich bedient werden, für Darlehen oder Überziehungen fallen Zinsen an. Der Verwaltungsaufwand für die Überwachung der offenen Forderungen und für das Mahnwesen ist außerdem erheblich. mehr…


Factoring: Definition, Erklärung, Vorteile und Nachteile anhand von Beispielen

Factoring Factoring | Bild: ©CrazyCloud | Fotolia.com
Factoring ist in vielen Unternehmen eine Form des Forderungsmanagements geworden. Dabei geht es um den Verkauf von Kundenforderungen an eine Factoringgesellschaft. Bei der Einschätzung der Bonität der Unternehmen wird das Factoring von Banken oft positiv bewertet. Im Gegensatz zu Inkassoverfahren wird dabei der Factor zum rechtlichen Eigentümer der Forderung.

Mahnungen schreiben: Kostenlose Vorlage, Muster und Beispielsätze

Mahnungen schreiben Mahnungen schreiben | Bild: ©marcus_hofmann| fotolia.com
Offene Posten einzutreiben gehört heute leider zur geschäftlichen Tätigkeit eines jeden Unternehmens. Ist die Lieferung erfolgt oder die Leistung erbracht, hat der Betrieb einen Anspruch auf die Bezahlung. In Deutschland steigt leider die Zahl der Kunden, die ihre Rechnungen unpünktlich oder gar nicht begleichen. Dabei sind die Zahlungseingänge für jedes Unternehmen überlebenswichtig. Mahnungen schreiben gehört zu den unbeliebten, aber wichtigen Aufgaben.

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Mahnwesen: Richtig mahnen sichert die Liquidität von Selbstständigen und Freiberuflern

Mahnwesen Mahnwesen | Bild: ©Wolfilser | fotolia.com

Immer häufiger klagen Unternehmen über eine schlechte Zahlungsmoral in Deutschland. Bleiben die Zahlungen für Rechnungen aus, gerät die Liquidität des Betriebes ernsthaft in Gefahr. Ein richtiges Mahnwesen ist für jedes Unternehmen wichtig. mehr…


Gerichtliches Mahnverfahren: Ablauf, Muster Vorlagen, Kosten, Online Einleiten,

Gerichtliches Mahnverfahren Gerichtliches Mahnverfahren | Bild: ©Wolfilser | fotolia.com

In Deutschland ist es üblich geworden, offene Rechnungen nicht pünktlich zu bezahlen. Viele Unternehmen leiden darunter, denn eine ausreichende Liquidität ist für die Deckung der eigenen Ausgaben wichtig. Vorbeugen können Betriebe mit einem effektiven Mahnsystem. In diesem Ratgeber-Artikel erfahren Sie alles Wichtige zum Thema gerichtliches Mahnverfahren und Mahnbescheid.

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Die periodengerechte Abgrenzung in der Buchhaltung

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Wichtigste Aufgabe der Finanzbuchhaltung ist die Ermittlung des Gewinns einer bestimmten Periode, in der Regel des Wirtschaftsjahres eines Unternehmens. Dabei werden alle Geschäftsvorfälle erfasst, die zur aktuellen Periode gehören. Dennoch gibt es immer wieder auch Vorgänge, die zu verbuchen sind und nicht zum laufenden Wirtschaftsjahr gehören. Diese Beträge müssen abgegrenzt werden – dies wird als periodengerechte Abgrenzung bezeichnet. Im Folgenden stellen wir Ihnen die periodengerechte Abgrenzung im Einzelnen vor und erläutern sie anhand eines Beispiels. mehr…


Schuldnern Ratenzahlungen anbieten

Unternehmen sind auf den pünktlichen Eingang ihrer Forderungen angewiesen, denn nur dann bleiben sie selbst liquide. Die Zahlungsmoral deutscher Kunden ist jedoch oft mangelhaft. Gerade Privatpersonen kaufen oft im Internet, ohne genügend Geld für die Rechnung zu besitzen. Viele Händler können die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden nicht ausreichend überprüfen. Die einzelnen Auftragswerte sind häufig zu klein. Fallen jedoch mehrere Zahlungen aus, summieren sich die Außenstände zu Beträgen, die die Liquidität gefährden können. Den Schuldnern Ratenzahlungen anbieten ist eine Möglichkeit, komplette Zahlungsausfälle zu verhindern. mehr…


Factoring oder Inkasso

Viele Unternehmen geraten in Zahlungsschwierigkeiten, deren Ursache oft eine ungenügende Finanzausstattung ist. Häufig reichen die Eigenmittel und die Kredite der Banken nicht aus, um Zahlungsverzögerungen durch die Kunden auszugleichen oder einen größeren Auftrag vorzufinanzieren. Dann sind Maßnahmen wie die Organisation eines effektiven Mahnwesens, sowie Factoring oder Inkasso gute Möglichkeiten, die Liquidität zu erhöhen.

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Geschenke an Geschäftspartner, Mitarbeiter und Kunden

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – und können steuerlich zu großen Problemen führen. Denn Geschenke an Geschäftspartner, Mitarbeiter und Kunden werden von Prüfern des Finanzamtes besonders kritisch beäugt. Schließlich dürfen durch Schenkungen keine Steuervergünstigungen entstehen. Daher wurden komplizierte steuerliche Vorschriften erlassen, wie Geschenke steuerlich zu behandeln sind. mehr…


Einkommensteuer für Selbstständige und Freiberufler

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Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer – das deutsche Steuerrecht kennt einige Steuerarten, die vom Ertrag ihrer Bürger oder Unternehmen erhoben werden. Doch es gibt grundlegende Unterschiede. Wir schauen uns im Folgenden die Einkommensteuer näher an, die für Selbstständige und Freiberufler besonders interessant ist. mehr…


Lohnbuchhaltung und Gehaltsbuchungen einfach erklärt

Lohnbuchhaltung Gehaltsbuchungen Lohnbuchhaltung Gehaltsbuchungen

Im Rechnungswesen ist das Verbuchen von Lohn- und Gehaltsabrechnungen ein wichtiges Thema. Oft übernehmen Mitarbeiter des Steuerbüros die Berechnung der Nettolöhne bzw. -gehälter. Der Buchhalter im Unternehmen muss dann alle Lohnbestandteile auf die korrekten Sachkonten verbuchen. In diesen Ratgeber lesen Sie, welche Besonderheiten bei der Lohnbuchhaltung zu berücksichtigen sind und wie die Lohn- und Gehaltsbuchungen korrekt durchgeführt werden. mehr…


Die Kostenstellenrechnung in der Buchführung

Die Erfassung der unterschiedlichen Erlöse und Kosten erfolgt in der doppelten Buchführung in den Sachkonten des Kontorahmens. Je größer die Anzahl der Buchungen im Unternehmen, desto tiefer ist die Gliederung des Sachkontenrahmens. So reicht es in kleinen Betrieben sicherlich aus, die Erlöse auf Konten zu verbuchen, die nur nach der Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer benannt sind, beispielsweise „Erlöse Umsatzsteuer 19%“ oder „Erlöse Umsatzsteuer 7%“. Für größere Unternehmen ist es aber durchaus interessant, welche Dienstleistung oder welche Artikelgruppe den Umsatz erwirtschaftet. Dafür können dann im Sachkontenrahmen Unterkonten angelegt werden. Große Unternehmen kommen aber auch damit nicht aus. Abhilfe schafft hier die Einführung der Kostenstellenrechnung. mehr…


Die doppelte Buchführung einfach erklärt

Doppelte Buchführung © Rawpixel.com | Fotolia.com

Unternehmen, die gemäß des Handelsgesetzbuchs zur Buchführung verpflichtet sind, müssen eine doppelte Buchführung vornehmen. Dieser Begriff ist vielen heute bereits so geläufig, dass seine eigentliche Bedeutung schon fast vergessen ist. Die doppelte Buchhaltung ist bereits im Mittelalter in Italien entstanden. Auch in unseren softwaregestützten Buchhaltungen wird sie immer noch praktiziert, obwohl natürlich hier niemand mehr zwei dicke Bücher wälzt. Eine einfache Buchhaltung wird in Deutschland als Einnahme-Überschussrechnung bezeichnet. Kommunen und Gemeinden rechnen auch heute noch oft nach dem Prinzip der Kameralistik ab. mehr…


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