Kategorie: Rechnungswesen

EC-Kartenzahlung für den stationären Einzelhandel

Electronic Cash EC-Kartenzahlung Electronic Cash EC-Kartenzahlung | Bild: ©Rostislav Sedlacek | fotolia.com

Üblicherweise verfügen die von den Bankinstituten an ihre Kunden herausgegebenen Kontokarten über wenigstens eine bargeldlose Zahlungsfunktion, wie beispielsweise die EC-Kartenzahlung. Viele Konsumenten nutzen die damit verbundenen Möglichkeiten, um ihre Einkäufe auf komfortable Weise zu bezahlen. Da rund ein Viertel aller Einkäufe im stationären Einzelhandel mit EC-Karte bezahlt werden, sollte jeder Ladenbesitzer seinen Kunden diese Zahlart zur Verfügung stellen. mehr…


Moderne Maßnahmen zur Kundenbindung

Moderne Maßnahmen der Kundenbindung |vanillya | Fotolia.com Moderne Maßnahmen der Kundenbindung | Bild: @ vanillya | Fotolia.com

Die Kundenbindung ist ein wichtiges Werkzeug zur Erfolgsgarantie in Unternehmen jeder Art, sei es im B2B oder B2C-Bereich. Da die Welt schnelllebiger geworden ist und sich im Rahmen der Digitalisierung und Globalisierung das Kaufverhalten von Kunden stark verändert hat, müssen Unternehmen mit der Zeit gehen, um insbesondere Endkunden im eigenen System zu halten.
Wir klären über die Bedeutung der Kundenbindung auf und nennen einige Möglichkeiten, mit denen Kunden auch heute noch über eine längere Zeit an ein Unternehmen gebunden werden können. mehr…


Acquirer: Kartenakzeptanzvertrag für Kartenzahlung

Acquirer: Kartenakzeptanzvertrag für Kartenzahlung Acquirer: Kartenakzeptanzvertrag für Kartenzahlung

Betreiber von Online-Shops und stationäre Geschäfte (POS), die ihren Kunden die Zahlung per Kreditkarte und EC-Karte anbieten möchten, benötigen dafür unter anderem einen gültigen Kartenakzeptanzvertrag, den Sie bei einem Acquirer abschließen können. Was ein Acquirer genau ist und welche Aufgaben er im Rahmen des elektronischen Zahlungsverkehrs übernimmt, soll im Folgenden erläutert werden. mehr…


Kartenzahlung und Kartenlesegerät für Ihr Geschäft (POS)

Kartenzahlung mit Kartenlesegerät-Terminal Kartenzahlung mit Kartenlesegerät-Terminal | Bild: © bizoo_n | Fotolia.com

Kunden werden immer anspruchsvoller und erwarten auch bei der Bezahlung einen Service. Wenn auch Sie Kartenzahlung in Ihrem Geschäft (POS) anbieten möchten, benötigen Sie nicht nur ein Kartenlesegerät. Welche Rolle dabei Payment Service Provider (PSP), Acquirer und ein Kartenakzeptanzvertrag spielen, lesen Sie in diesem Ratgeber. mehr…


Kreditkartenzahlung im eigenen Onlineshop anbieten

Onlineshops, die ihren Kunden Kreditkartenzahlung ermöglichen, stärken damit ihre Marktposition. Immerhin haben Untersuchungen ergeben, dass Shop-Besucher geneigt sind ihren Einkauf abzubrechen, wenn ihnen ihre bevorzugte Zahlungsoption nicht angeboten wird. Schätzungen zufolge sind rund zwanzig Prozent aller Konsumenten im Besitz einer Kreditkarte. Eine Menge Kunden, auf die kein Shop von vornherein verzichten sollte. Laut statistika.com ermöglicht inzwischen rund die Hälfte aller Online-Händler die Abrechnung per Kreditkarte. mehr…


Ausfallversicherung für Selbstständige

Kleine und mittlere Unternehmen freuen sich über jeden lukrativen Auftrag. Dafür investieren sie in Werbekampagnen und Messeauftritte. Mit attraktiven Produkten oder Dienstleistungen und überzeugendem Service versuchen sie, Kunden zu überzeugen. Oft werden die gewonnenen Kundenkontakte erst nach Abschluss der Kampagnen oder des Messebesuchs vertieft. Doch was tun, wenn der Auftrag die vorhandene Liquidität übersteigt oder ein ausländisches Unternehmen einen Auftrag erteilen möchte?

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Mahnwesen: Richtig mahnen sichert die Liquidität von Selbstständigen und Freiberuflern

Mahnwesen Mahnwesen | Bild: ©Wolfilser | fotolia.com

Immer häufiger klagen Unternehmen über eine schlechte Zahlungsmoral in Deutschland. Bleiben die Zahlungen für Rechnungen aus, gerät die Liquidität des Betriebes ernsthaft in Gefahr. Ein richtiges Mahnwesen ist für jedes Unternehmen wichtig. mehr…


SEPA Lastschriftverfahren: Bewährte und sichere Zahlungsart

SEPA Lastschriftverfahren SEPA Lastschriftverfahren | Bild: © hainichfoto | Fotolia.com

Einzugsermächtigungen oder Lastschriftaufträge für das Abbuchen vom Bankkonto des Kunden gibt es im Zahlungsverkehr zwischen Geschäfts- und Privatkunden schon viele Jahre. Das SEPA Lastschriftverfahren hat seit seiner Einführung die Bedingungen hier erheblich verändert. Dennoch ist diese Zahlungsweise bei Kunden und Händlern nach wie vor sehr beliebt, bietet sie doch für beide Seiten ihre Vorteile. mehr…


Schuldnern Ratenzahlungen anbieten

Unternehmen sind auf den pünktlichen Eingang ihrer Forderungen angewiesen, denn nur dann bleiben sie selbst liquide. Die Zahlungsmoral deutscher Kunden ist jedoch oft mangelhaft. Gerade Privatpersonen kaufen oft im Internet, ohne genügend Geld für die Rechnung zu besitzen. Viele Händler können die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden nicht ausreichend überprüfen. Die einzelnen Auftragswerte sind häufig zu klein. Fallen jedoch mehrere Zahlungen aus, summieren sich die Außenstände zu Beträgen, die die Liquidität gefährden können. Den Schuldnern Ratenzahlungen anbieten ist eine Möglichkeit, komplette Zahlungsausfälle zu verhindern. mehr…


Gerichtliches Mahnverfahren: Ablauf, Muster Vorlagen, Kosten, Online Einleiten,

Gerichtliches Mahnverfahren Gerichtliches Mahnverfahren | Bild: ©Wolfilser | fotolia.com

In Deutschland ist es üblich geworden, offene Rechnungen nicht pünktlich zu bezahlen. Viele Unternehmen leiden darunter, denn eine ausreichende Liquidität ist für die Deckung der eigenen Ausgaben wichtig. Vorbeugen können Betriebe mit einem effektiven Mahnsystem. In diesem Ratgeber-Artikel erfahren Sie alles Wichtige zum Thema gerichtliches Mahnverfahren und Mahnbescheid.

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Firmenwagen und Dienstwagen privat nutzen: steuerliche Regelungen beachten

Die private Nutzung von Firmenwagen birgt steuerliche Risiken

Fachkräfte sind heute in der deutschen Wirtschaft gefragter denn je. Oft reicht ein angemessenes Gehalt allein schon nicht mehr aus, um erfahrene und engagierte Mitarbeiter anzuwerben oder im Unternehmen zu halten. Der Firmenwagen ist daher heute ein beliebtes Mittel zur Motivation der Angestellten. Doch auch Selbständige nutzen das Betriebsfahrzeug privat. Die geltenden Regelungen im Steuerrecht sind in beiden Fällen kompliziert. Nur wer sie genau kennt, ist vor unangenehmen Überraschungen bei Betriebsprüfungen sicher. mehr…


Die Einnahme-Überschussrechnung für das Gewerbe

Für Gewerbetreibende, die im Nebenerwerb tätig sind oder die nur wenig Umsatz erzielen, gibt es vereinfachte Regelungen für die Ermittlung ihres Gewinns. Das Rechnungswesen unterscheidet zwei Arten der Gewinnermittlung. Alle Kapital- und Personengesellschaften sowie alle Kaufleute, die einen kaufmännisch eingerichteten Geschäftsbetrieb führen, müssen ihren Gewinn durch den Vergleich ihres Vermögens am Anfang und am Ende des Wirtschaftsjahres ermitteln. Vereinfach gesagt, sie müssen eine Bilanz aufstellen. Ausdrücklich ausgenommen sind davon Einzelkaufleute, die einen jährlichen Umsatz von 500.000 € bzw. einen Gewinn von 50.000 € nicht überschreiten. Oft werden diese Einzelkaufleute als Kleingewerbetreibende bezeichnet, diesen Begriff gibt es im Steuerrecht allerdings nicht. Auch Freiberufler führen keinen Gewerbebetrieb und müssen nicht bilanzieren.

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Die doppelte Buchführung einfach erklärt

Doppelte Buchführung © Rawpixel.com | Fotolia.com

Unternehmen, die gemäß des Handelsgesetzbuchs zur Buchführung verpflichtet sind, müssen eine doppelte Buchführung vornehmen. Dieser Begriff ist vielen heute bereits so geläufig, dass seine eigentliche Bedeutung schon fast vergessen ist. Die doppelte Buchhaltung ist bereits im Mittelalter in Italien entstanden. Auch in unseren softwaregestützten Buchhaltungen wird sie immer noch praktiziert, obwohl natürlich hier niemand mehr zwei dicke Bücher wälzt. Eine einfache Buchhaltung wird in Deutschland als Einnahme-Überschussrechnung bezeichnet. Kommunen und Gemeinden rechnen auch heute noch oft nach dem Prinzip der Kameralistik ab. mehr…


Gesetzliche Aufbewahrungsfristen für steuerliche Unterlagen und Belege

Aufbewahrungsfristen HBG

Für alle Unternehmen, Gewerbetreibende und Freiberufler gelten gemäß Aufbewahrungsfristen, die verpflichten, dass die Dokumente der Buchführung über viele Jahre aufbewahrt werden müssen. Geregelt sind die Aufbewahrungspflichten in Paragraph 257 Handelsgesetzbuch (HGB) und in Paragraph 147 Abgabenordnung (AO). Paragraph 14 Umsatzsteuergesetz (UStG) gibt vor, wie lange Rechnungen aufgehoben werden müssen. Viele gehen von einer Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren aus. Doch wenn der Platz begrenzt ist, die Anzahl der Ordner immer weiter wächst, lohnt es sich, die Unterlagen doch noch einmal zu sortieren. mehr…


Geschenke an Geschäftspartner, Mitarbeiter und Kunden

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – und können steuerlich zu großen Problemen führen. Denn Geschenke an Geschäftspartner, Mitarbeiter und Kunden werden von Prüfern des Finanzamtes besonders kritisch beäugt. Schließlich dürfen durch Schenkungen keine Steuervergünstigungen entstehen. Daher wurden komplizierte steuerliche Vorschriften erlassen, wie Geschenke steuerlich zu behandeln sind. mehr…


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