Kategorie: Ratgeber

Voraussetzung für den Vorsteuerabzug: Angabe des Steuersachverhaltes

Das Rechnungswesen ist in Deutschland vielen Regelungen und Gesetzen unterworden. Die bekanntesten sind sicher die Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchhaltung sowie die Steuergesetze zur Umsatzsteuerabrechnung und Einkommenssteuerermittlung. Jeder Unternehmen benötigt daher Grundkenntnisse im Steuerwesen, Rechnungen schreiben und richtig mahnen reicht heute nicht mehr aus.

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Die Umsatzsteuervoranmeldung im Unternehmen

Bei der Führung eines Unternehmens gehört die Buchhaltung mitsamt Steuerabrechnung und Mahnwesen zu den wichtigen Aufgaben des Gewerbetreibenden. Jeder Unternehmer sollte die grundlegenden Begriffe und Vorgänge kennen, auch wenn es im Internet heute viele Beispiele für Berechnungen oder Vorlagen für Mahnungen und Dokumente gibt. Es reicht auch nicht, alle Vorgänge an den Steuerberater zu übergeben. Nur wenn der Unternehmer sich stets mit den offenen Forderungen auseinandersetzt und weiß, wie richtiges Mahnen funktioniert, kann er liquide bleiben. Auch das Verfahren der Umsatzsteuervoranmeldung sollte ihm vertraut sein.

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Business-Software unterstützt die Arbeit

Existenzgründer richten ihre Aufmerksamkeit auf die wichtigsten geschäftlichen Dinge: Kunden gewinnen, Aufträge akquirieren und dabei so wenig Geld wie möglich ausgeben. Dabei bewährt sich der Einsatz moderner Software, mit der Unternehmer ihren Betrieb von Anfang an kontrollieren und steuern können. Gute Computerprogramme leiten ihren Nutzer intelligent durch den Dschungel der Buchhaltung und der Auftragsbearbeitung. So braucht der Unternehmer sich wenig Gedanken zu machen über Buchungsmechanismen oder darüber, wie richtiges Mahnen funktioniert oder eine Vorlage für eine Mahnung aussehen muss.

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Zahlungsbedingungen gestalten

Mit dem Ausstellen einer Rechnung beziffert der Leistungserbringer die Forderungen gegenüber seinem Kunden. Er teilt aber nicht nur den Rechnungsbetrag mit, sondern benennt die Art der Produkte oder der Dienstleistungen, informiert über die Zahlungsbedingungen und über die Bankverbindung. Viele Jahrhunderte wurden Geschäfte in bar abgewickelt, heute spielen Zahlungsziele sowohl zwischen Gewerbetreibenden als auch für Privatkunden eine große Rolle.

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Zusammenarbeit mit Wirtschaftsauskunfteien: Was sind die Vorteile?

Wirtschaftsauskunfteien können hartnäckig sein – schon wieder fordert man Sie auf, unternehmerische Daten zur Verfügung zu stellen. Neben der Adresse möchte man auch Auskunft zum Jahresumsatz und zur Anzahl von Mitarbeitern haben. Viele Selbständige reagieren nicht auf diese Schreiben und verschenken damit die Möglichkeit, eine gesunde Basis für ihre Geschäftsbeziehungen zu anderen Unternehmen zu schaffen. Positive Wirtschaftsauskünfte bilden häufig die Grundlage für die Vergabe von Lieferantenkrediten, jedes Unternehmen sollte daher ausgewählten Partnern solche Daten zur Verfügung stellen. mehr…


Privatentnahmen: Abgrenzung und Behandlung

Doppelte Buchführung © Rawpixel.com | Fotolia.com

Gewerbetreibende und Freiberufler decken ihren privaten Lebensunterhalt durch Privatentnahmen aus dem Unternehmen – doch diese sind weder mit dem Gewinn gleichzusetzen noch mit den Gehaltszahlungen eines Angestellten vergleichbar. In Kapitalgesellschaften wie der GmbH sind keine Privatentnahmen möglich, auch wenn der Geschäftsführer alleiniger Gesellschafter ist. Bei privaten Entnahmen und Einlagen gibt es also eine Menge zu beachten. mehr…


Pauschalen für unentgeltliche Wertabgaben (Eigenverbrauch) steigen 2016 erneut

Pauschalen für unentgeltliche Wertabgaben © Marco2811 | Fotolia.com

Noch kurz vor dem Jahreswechsel von 2015 auf 2016 veröffentlichte das Bundesfinanzministerium die neuen Pauschbeträge für die unentgeltlichen Wertabgaben (früher auch Eigenverbrauch genannt) für Unternehmen im Handel und in der Gastronomie für 2016. Für wen diese Pauschalen wichtig sind und wie man sie umgehen kann, lesen Sie hier. mehr…


Mit Online-Banking-Software Zeit sparen

Viele kleinere und mittlere Unternehmen nutzen bereits die Online-Möglichkeiten ihrer Bank, meist über den Zugang auf den Internetseiten. Der Abruf der Kontenstände, SEPA- oder Terminüberweisungen oder das Einrichten von Daueraufträgen sind meist problemlos möglich. Doch die Bankdaten der Empfänger müssen stets neu eingegeben werden. Nur wenige Nutzer erstellen sich konsequent Vorlagen für Überweisungen. mehr…


Finanzieren, leasen oder mieten?

Unternehmen stehen oft vor der Aufgabe, sich zwischen verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten zu entscheiden. Neben Zinshöhe und Ratenzahlungen sind dabei auch Auswirkungen auf die Finanzstruktur und Bilanz der Firma zu beachten.

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Adressprüfung schützt vor Zahlungsausfall

Über das Internet lässt sich eine Vielzahl neuer Kunden gewinnen. In den letzten Jahren nahm die Zahl der Onlineshops deutlich zu. Nachteil der neuen Handelswege ist die Anonymität der Kunden, für die Ausstellung der Rechnung und für das Eintreiben der offenen Posten ist der Händler auf die Ehrlichkeit der Käufer angewiesen. Doch leider nutzen auch immer mehr Betrüger die Onlineshops aus. Händler müssen darauf achten, dass ihre Rechnungen an die korrekten Anschriften ausgestellt werden. Nur mit Adressprüfung lassen sich später Mahnungen und Mahnbescheide zustellen und die Gelder erfolgreich eintreiben. mehr…


Die verdeckte Gewinnausschüttung

Grundlage für die Besteuerung eines jeden Unternehmens ist der erzielte Gewinn innerhalb einer Periode. Dabei ist es unerheblich, ob der Gewinn auch an die Inhaber oder Gesellschafter ausgezahlt worden ist. Im Laufe eines Jahres können jedoch auch solche Geschäftsvorfälle auftreten, die vom Finanzamt später als verdeckte Gewinnausschüttung klassifiziert werden. Diese werden dann dem ermittelten Gewinn wieder zugerechnet und entsprechend besteuert. mehr…


Abschreibungen bei Immobilien berechnen

Abschreibungen sind ein wichtiges Thema in der Buchhaltung, denn sie vermindern den Gewinn eines Unternehmens und beeinflussen damit auch seine Steuerlast. Bewegliche Wirtschaftsgüter im Betrieb werden über die voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Diese sind in den sogenannten AfA-Listen der Bundesfinanzbehörde festgelegt. Die Begriffe Absetzung für Abnutzung (AfA) und Abschreibung werden dabei synonym benutzt. Die Abschreibung von Immobilien unterliegt jedoch besonderen Vorschriften. mehr…


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