Kategorie: Ratgeber

Neugründung – was einem niemand über Kapital- und Personengesellschaften sagt

Warum sollte man ein Unternehmen gründen? - @Yakobchuk Olena Fotolia.com - ID206672270 Warum sollte man ein Unternehmen gründen? | @Yakobchuk Olena | Fotolia.com ID206672270

Bei einer Neugründung kommen viele Aufgaben und Verpflichtungen auf Unternehmerinnen und Unternehmer zu. Eine besteht darin, eine geeignete Rechtsform zu wählen. Grundsätzlich stehen hier Kapital- und Personengesellschaften zur Auswahl. Von dieser Entscheidung hängen unter anderem die Haftung und die Möglichkeit zur Kreditaufnahme ab. Zudem besteht für solche Geschäftsformen ab einer bestimmten Größe eine Prüfungspflicht.
mehr…


Die Einnahme-Überschussrechnung für das Gewerbe

Für Gewerbetreibende, die im Nebenerwerb tätig sind oder die nur wenig Umsatz erzielen, gibt es vereinfachte Regelungen für die Ermittlung ihres Gewinns. Das Rechnungswesen unterscheidet zwei Arten der Gewinnermittlung. Alle Kapital- und Personengesellschaften sowie alle Kaufleute, die einen kaufmännisch eingerichteten Geschäftsbetrieb führen, müssen ihren Gewinn durch den Vergleich ihres Vermögens am Anfang und am Ende des Wirtschaftsjahres ermitteln. Vereinfach gesagt, sie müssen eine Bilanz aufstellen. Ausdrücklich ausgenommen sind davon Einzelkaufleute, die einen jährlichen Umsatz von 500.000 € bzw. einen Gewinn von 50.000 € nicht überschreiten. Oft werden diese Einzelkaufleute als Kleingewerbetreibende bezeichnet, diesen Begriff gibt es im Steuerrecht allerdings nicht. Auch Freiberufler führen keinen Gewerbebetrieb und müssen nicht bilanzieren.

mehr…


Steuerreformen in Deutschland: Aktuelle Pläne und ihre Auswirkungen

Wie sehen die steuerlichen Änderungen der nächsen Jahre aus? | Bild: @ stevepb (CC0-Lizenz) | pixabay.com

Steuern gehören zu den wichtigsten Einnahmen von Bund und Ländern. Deutschland gehört inzwischen zu den Ländern mit hoher Steuerlast. Während andere Staaten Steuern gesenkt haben, blieb in Deutschland lange alles so wie bisher. Inzwischen scheinen Steuervergünstigungen – etwa für Unternehmen – kein absolutes Tabu mehr zu sein. Im Gegenteil: Angesichts der aktuellen Debatten um Soli und Unternehmensbesteuerung rücken die Senkungen in greifbare Nähe.

Wer würde davon am meisten profitieren? Und wie weit sind die Pläne inzwischen vorangekommen? Fragen, die sich Unternehmer stellen – und die Berichterstattung sicher interessiert verfolgen. An einem Punkt könnte es im schlimmsten Fall zu höheren Steuern kommen – beim Thema CO2-Emission. Eine entsprechende Steuer würde diverse Branchen erheblich belasten. Gerade Industrie und Logistik würde eine solche CO2 Steuer mit einiger Härte treffen. mehr…


Für welche Unternehmen ist ein ERP-System lohnend?

ERP-Software ERP Software | Bild: © shutterstock.com

In vielen Unternehmen gleicht das Stichwort ERP einem Nonplusultra. Es geht nicht ohne und alles baut darauf auf. Das ist zum Teil richtig, doch gerade kleinere Betriebe und mittelständische Unternehmen fragen sich, ob ihnen ein ERP auch zum Vorteil verhelfen könnte. Wenn es in Großbetrieben unverzichtbar ist, dann ist es in kleineren Unternehmen doch ebenfalls sinnvoll? Oder würde die Kosten-Nutzen-Rechnung keine positive Bilanz zeigen? Dieser Artikel beschäftigt sich mit diesen Fragen und erklärt, warum ERP-Lösungen auch in Kleinbetrieben durchaus praktikabel sein können. mehr…


Der Unterschied zwischen Werkvertrag und Dienstvertrag

Werkvertrag vs. Dienstvertrag | Bild: ©tai111 | fotolia.com

Dienstvertrag und Werkvertrag sind zwei Vertragsformen, die im Arbeitsrecht sehr häufig Verwendung finden. Beide werden oftmals verwechselt, obwohl Ihnen einzig gemein ist, die Pflichten und Rechte zweier Parteien im Arbeitsrecht festzuhalten und im Detail zu definieren. Während sich das Unternehmen bei einem Werkvertrag jedoch verpflichtet ein vereinbartes Werk wie versprochen herzustellen, wird im Dienstvertrag lediglich eine Tätigkeit bzw. Arbeitsleistung geschuldet, unabhängig vom Erfolg. mehr…


Kartenzahlung und Kartenlesegerät für Ihr Geschäft (POS)

Kartenzahlung mit Kartenlesegerät-Terminal Kartenzahlung mit Kartenlesegerät-Terminal | Bild: © bizoo_n | Fotolia.com

Kunden werden immer anspruchsvoller und erwarten auch bei der Bezahlung einen Service. Wenn auch Sie Kartenzahlung in Ihrem Geschäft (POS) anbieten möchten, benötigen Sie nicht nur ein Kartenlesegerät. Welche Rolle dabei Payment Service Provider (PSP), Acquirer und ein Kartenakzeptanzvertrag spielen, lesen Sie in diesem Ratgeber. mehr…


Sicherheit in Unternehmen – worauf Firmen achten sollten

Unternehmen müssen heute darauf achten, empfindliche Daten und empfindliches Wissen fest verschlossen zu halten. Das ist häufig gar nicht so einfach, denn mit den modernen Möglichkeiten kommen natürlich auch neue Gefahren. Ein einziger Trojaner auf dem Firmen-PC kann schon die wichtigsten Daten abgreifen. Hinzu kommen Komponenten wie Datenschutz, der Schutz von Belegen und die klassischen Gefahren des Einbruchs. Trotzdem können sich Unternehmen natürlich schützen. Dieser Artikel erklärt, worauf es ankommt. mehr…


Die Bedeutung des Cashflows für die Finanzierung im Unternehmen

Benötigen Unternehmen für die Finanzierung ihrer Geschäftstätigkeit zusätzliche finanzielle Mittel, so wird für die Beurteilung der Finanzkraft oft der Cashflow herangezogen. Diese betriebswirtschaftliche Kennzahl spielt auch beim Ranking-Verfahren von Banken und privaten Investoren eine große Rolle. Für Unternehmen ist es daher wichtig zu wissen, wie der Cashflow ihres Betriebes ermittelt wird. mehr…


Ausfallversicherung für Selbstständige

Kleine und mittlere Unternehmen freuen sich über jeden lukrativen Auftrag. Dafür investieren sie in Werbekampagnen und Messeauftritte. Mit attraktiven Produkten oder Dienstleistungen und überzeugendem Service versuchen sie, Kunden zu überzeugen. Oft werden die gewonnenen Kundenkontakte erst nach Abschluss der Kampagnen oder des Messebesuchs vertieft. Doch was tun, wenn der Auftrag die vorhandene Liquidität übersteigt oder ein ausländisches Unternehmen einen Auftrag erteilen möchte?

mehr…


Änderungen für Gewerbetreibende im Steuerrecht ab 2017

Änderungen im Steuerrecht 2017 | Bild: ©Gina Sanders | fotolia.com

Ab Januar 2017 greifen die Änderungen zur Modernisierung im Steuerrecht, die der Bundestag im Mai 2016 beschlossenen hat. Da inzwischen auch der Bundesrat zugestimmt hat, kommen einige Änderungen auf die Steuerpflichtigen zu. Diese betreffen sowohl Arbeitnehmer als auch Gewerbetreibende und Selbständige, deren Einnahmen-Überschussrechnung Bestandteil der Einkommensteuererklärung ist. Die weitere Digitalisierung des Steuerprozesses ist ein wichtiges Ziel des Gesetzes. Ob die damit erwarteten Erleichterungen für Steuerzahler und Finanzbehörden tatsächlich eintreten, bleibt abzuwarten. mehr…


Mahnwesen: Richtig mahnen sichert die Liquidität von Selbstständigen und Freiberuflern

Mahnwesen Mahnwesen | Bild: ©Wolfilser | fotolia.com

Immer häufiger klagen Unternehmen über eine schlechte Zahlungsmoral in Deutschland. Bleiben die Zahlungen für Rechnungen aus, gerät die Liquidität des Betriebes ernsthaft in Gefahr. Ein richtiges Mahnwesen ist für jedes Unternehmen wichtig. mehr…


Schuldnern Ratenzahlungen anbieten

Unternehmen sind auf den pünktlichen Eingang ihrer Forderungen angewiesen, denn nur dann bleiben sie selbst liquide. Die Zahlungsmoral deutscher Kunden ist jedoch oft mangelhaft. Gerade Privatpersonen kaufen oft im Internet, ohne genügend Geld für die Rechnung zu besitzen. Viele Händler können die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden nicht ausreichend überprüfen. Die einzelnen Auftragswerte sind häufig zu klein. Fallen jedoch mehrere Zahlungen aus, summieren sich die Außenstände zu Beträgen, die die Liquidität gefährden können. Den Schuldnern Ratenzahlungen anbieten ist eine Möglichkeit, komplette Zahlungsausfälle zu verhindern. mehr…


Gerichtliches Mahnverfahren: Ablauf, Muster Vorlagen, Kosten, Online Einleiten,

Gerichtliches Mahnverfahren Gerichtliches Mahnverfahren | Bild: ©Wolfilser | fotolia.com

In Deutschland ist es üblich geworden, offene Rechnungen nicht pünktlich zu bezahlen. Viele Unternehmen leiden darunter, denn eine ausreichende Liquidität ist für die Deckung der eigenen Ausgaben wichtig. Vorbeugen können Betriebe mit einem effektiven Mahnsystem. In diesem Ratgeber-Artikel erfahren Sie alles Wichtige zum Thema gerichtliches Mahnverfahren und Mahnbescheid.

mehr…


Finanzsoftware für Selbstständige und Freiberufler

Um erfolgreich zu sein, benötigen Freiberufler und Selbstständige sowie Unternehmer und Gewerbetreibende neben guten Geschäftsmodellen und gefüllten Auftragsbüchern auch eine effiziente Abwicklung der Buchhaltung und des Zahlungsverkehrs. Hierfür steht ihnen moderne Finanzsoftware für sämtliche Geschäftsprozesse zur Verfügung: wie Buchführung und Rechnungsverwaltung, Gewinnerfassung und Kommunikation mit dem zuständigen Finanzamt. Dazu zählen auf der einen Seite Buchhaltungssoftware und Buchhaltungsprogramme, auf der anderen auch Steuersoftware und Steuerprogramme.

mehr…


Die doppelte Buchführung einfach erklärt

Doppelte Buchführung © Rawpixel.com | Fotolia.com

Unternehmen, die gemäß des Handelsgesetzbuchs zur Buchführung verpflichtet sind, müssen eine doppelte Buchführung vornehmen. Dieser Begriff ist vielen heute bereits so geläufig, dass seine eigentliche Bedeutung schon fast vergessen ist. Die doppelte Buchhaltung ist bereits im Mittelalter in Italien entstanden. Auch in unseren softwaregestützten Buchhaltungen wird sie immer noch praktiziert, obwohl natürlich hier niemand mehr zwei dicke Bücher wälzt. Eine einfache Buchhaltung wird in Deutschland als Einnahme-Überschussrechnung bezeichnet. Kommunen und Gemeinden rechnen auch heute noch oft nach dem Prinzip der Kameralistik ab. mehr…


Simple Share Buttons