Kategorie: Ratgeber

Kartenzahlung und Kartenlesegerät für Ihr Geschäft (POS)

Kartenzahlung mit Kartenlesegerät-Terminal Kartenzahlung mit Kartenlesegerät-Terminal | Bild: © bizoo_n | Fotolia.com

Kunden werden immer anspruchsvoller und erwarten auch bei der Bezahlung einen Service. Wenn auch Sie Kartenzahlung in Ihrem Geschäft (POS) anbieten möchten, benötigen Sie nicht nur ein Kartenlesegerät. Welche Rolle dabei Payment Service Provider (PSP), Acquirer und ein Kartenakzeptanzvertrag spielen, lesen Sie in diesem Ratgeber. mehr…


Online-Payment: Das sollten Sie über die Zahlungsart wissen

Online-Bezahlarten und Online-Payment Online-Bezahlarten im Online-Shop © Ivan Kruk

Je mehr Online-Payment-Arten Sie Ihren Kunden im Online-Shop anbieten, desto höher ist die Bestellwahrscheinlichkeit. Doch welche Bezahlmethoden sollten Sie mindestens anbieten und wie können Sie diese in Ihren Online-Shop einbinden? Welche Kosten entstehen und mit wem müssen Sie Verträge eingehen? Darüber soll dieser Online-Payment-Ratgeber aufklären. mehr…


Privatentnahmen: Abgrenzung und Behandlung

Doppelte Buchführung © Rawpixel.com | Fotolia.com

Gewerbetreibende und Freiberufler decken ihren privaten Lebensunterhalt durch Privatentnahmen aus dem Unternehmen – doch diese sind weder mit dem Gewinn gleichzusetzen noch mit den Gehaltszahlungen eines Angestellten vergleichbar. In Kapitalgesellschaften wie der GmbH sind keine Privatentnahmen möglich, auch wenn der Geschäftsführer alleiniger Gesellschafter ist. Bei privaten Entnahmen und Einlagen gibt es also eine Menge zu beachten. mehr…


Sicherheit in Unternehmen – worauf Firmen achten sollten

Unternehmen müssen heute darauf achten, empfindliche Daten und empfindliches Wissen fest verschlossen zu halten. Das ist häufig gar nicht so einfach, denn mit den modernen Möglichkeiten kommen natürlich auch neue Gefahren. Ein einziger Trojaner auf dem Firmen-PC kann schon die wichtigsten Daten abgreifen. Hinzu kommen Komponenten wie Datenschutz, der Schutz von Belegen und die klassischen Gefahren des Einbruchs. Trotzdem können sich Unternehmen natürlich schützen. Dieser Artikel erklärt, worauf es ankommt. mehr…


Für welche Unternehmen ist ein ERP-System lohnend?

ERP-Software ERP Software | Bild: © shutterstock.com

In vielen Unternehmen gleicht das Stichwort ERP einem Nonplusultra. Es geht nicht ohne und alles baut darauf auf. Das ist zum Teil richtig, doch gerade kleinere Betriebe und mittelständische Unternehmen fragen sich, ob ihnen ein ERP auch zum Vorteil verhelfen könnte. Wenn es in Großbetrieben unverzichtbar ist, dann ist es in kleineren Unternehmen doch ebenfalls sinnvoll? Oder würde die Kosten-Nutzen-Rechnung keine positive Bilanz zeigen? Dieser Artikel beschäftigt sich mit diesen Fragen und erklärt, warum ERP-Lösungen auch in Kleinbetrieben durchaus praktikabel sein können. mehr…


Offene Forderungen im Jahresabschluss eines Unternehmens

Die Erstellung des Jahresabschlusses stellt jedes Unternehmen vor Herausforderungen. Schließlich wird über die geschäftliche Tätigkeit des gesamten Wirtschaftsjahres Bilanz gezogen und der Gewinn oder Verlust ermittelt. Inhaber oder Gesellschafter entscheiden später über die Verwendung des Gewinns. Meist verbleibt ein Teil davon im Unternehmen, ein Teil wird jedoch auch entnommen. Der Gewinn ist für Kreditinstitute oder andere Investoren ein wichtiger Gradmesser für den Erfolg und die Zukunftsaussichten des Betriebes. Gleichzeitig bildet er auch die Berechnungsgrundlage für die Besteuerung des Unternehmens. Offene Forderungen spielen dabei eine wichtige Rolle.
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Der Unterschied zwischen Werkvertrag und Dienstvertrag

Werkvertrag vs. Dienstvertrag | Bild: ©tai111 | fotolia.com

Dienstvertrag und Werkvertrag sind zwei Vertragsformen, die im Arbeitsrecht sehr häufig Verwendung finden. Beide werden oftmals verwechselt, obwohl Ihnen einzig gemein ist, die Pflichten und Rechte zweier Parteien im Arbeitsrecht festzuhalten und im Detail zu definieren. Während sich das Unternehmen bei einem Werkvertrag jedoch verpflichtet ein vereinbartes Werk wie versprochen herzustellen, wird im Dienstvertrag lediglich eine Tätigkeit bzw. Arbeitsleistung geschuldet, unabhängig vom Erfolg. mehr…


Änderungen für Gewerbetreibende im Steuerrecht ab 2017

Änderungen im Steuerrecht 2017 | Bild: ©Gina Sanders | fotolia.com

Ab Januar 2017 greifen die Änderungen zur Modernisierung im Steuerrecht, die der Bundestag im Mai 2016 beschlossenen hat. Da inzwischen auch der Bundesrat zugestimmt hat, kommen einige Änderungen auf die Steuerpflichtigen zu. Diese betreffen sowohl Arbeitnehmer als auch Gewerbetreibende und Selbständige, deren Einnahmen-Überschussrechnung Bestandteil der Einkommensteuererklärung ist. Die weitere Digitalisierung des Steuerprozesses ist ein wichtiges Ziel des Gesetzes. Ob die damit erwarteten Erleichterungen für Steuerzahler und Finanzbehörden tatsächlich eintreten, bleibt abzuwarten. mehr…


Das Qualifizierungschancengesetz: Welche Vorteile bringt das Gesetz für Unternehmer mit sich

Qualifizierungsgesetz Qualifizierungsgesetz: Staatliche Förderung für Weiterbildung @StockSnap / pixabay.com

Nicht nur Arbeitnehmer auch Arbeitgeber stehen vor dem Problem der Schnelllebigkeit. Vieles wird modernisiert, digitalisiert und fordert immer mehr Wissen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der zunehmende Fachkräftemangel erschwert die ganze Wandlung zusätzlich. Arbeit gäbe es genug, doch wer soll sie machen. mehr…


Finanzsoftware für Selbstständige und Freiberufler

Um erfolgreich zu sein, benötigen Freiberufler und Selbstständige sowie Unternehmer und Gewerbetreibende neben guten Geschäftsmodellen und gefüllten Auftragsbüchern auch eine effiziente Abwicklung der Buchhaltung und des Zahlungsverkehrs. Hierfür steht ihnen moderne Finanzsoftware für sämtliche Geschäftsprozesse zur Verfügung: wie Buchführung und Rechnungsverwaltung, Gewinnerfassung und Kommunikation mit dem zuständigen Finanzamt. Dazu zählen auf der einen Seite Buchhaltungssoftware und Buchhaltungsprogramme, auf der anderen auch Steuersoftware und Steuerprogramme.

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Mahnungen schreiben: Kostenlose Vorlage, Muster und Beispielsätze

Mahnungen schreiben Mahnungen schreiben | Bild: ©marcus_hofmann| fotolia.com
Offene Posten einzutreiben gehört heute leider zur geschäftlichen Tätigkeit eines jeden Unternehmens. Ist die Lieferung erfolgt oder die Leistung erbracht, hat der Betrieb einen Anspruch auf die Bezahlung. In Deutschland steigt leider die Zahl der Kunden, die ihre Rechnungen unpünktlich oder gar nicht begleichen. Dabei sind die Zahlungseingänge für jedes Unternehmen überlebenswichtig. Mahnungen schreiben gehört zu den unbeliebten, aber wichtigen Aufgaben.

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Zahlungsmodalitäten

Jedes Unternehmen ist darauf bedacht, die Zahlungen seiner Kunden so schnell wie möglich einzutreiben. Gerade für Existenzgründer und kleine Betriebe ist das überlebenswichtig. Dabei hat es jeder Unternehmer selbst in der Hand, wie schnell seine Kunden zahlen, denn er kann die Zahlungsmodalitäten selbst bestimmen. Damit stellt er auch die Weichen für die Buchhaltung und das Mahnwesen. Die verschiedenen Zahlungsmodalitäten sollen im Folgenden vorgestellt werden.

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Versicherung gegen Forderungsausfälle

Forderungsausfälle bedrohen die Liquidität des Unternehmens, im schlimmsten Fall ist sogar die Existenz insgesamt gefährdet. Ein aktives Forderungsmanagement schützt vor solchen Risiken. Dabei können die Unternehmen selbst Maßnahmen ergreifen, um Kundenforderungen einzutreiben. Dazu gehören die Vereinbarung von Zahlungszielen und die ständige Kontrolle über ausstehenden Posten sowie ein mehrstufiges Mahnwesen. Im Internet finden sich viele Vorlagen für Mahnungen in verschiedenen Mahnstufen. Bleiben die Zahlungen trotz richtigem Mahnen aus, so sollte sich kein Unternehmer scheuen, zeitnah Mahnbescheide zu erwirken. Das alles erfordert jedoch Zeit und Personal mit entsprechenden Kenntnissen. Große Betriebe gehen mehr und mehr dazu über, ihren Forderungseinzug an ein Factoring- oder an ein Inkassounternehmen zu übertragen. Die Forderungsausfallversicherung stellt eine Alternative dar, die zu berücksichtigen ist.

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