Kategorie: Factoring & Inkasso

Adressermittlung: Mit Einwohnermeldeamtsanfrage (EMA) Personen finden

Adressermittlung Adressermittlung | © aruba2000 | fotolia.com

Die Produkte sind ausgeliefert, das Paket zugestellt oder die Dienstleistung erbracht – doch die Bezahlung der Rechnung bleibt aus. Auch Mahnungen waren nicht erfolgreich, die Briefe kommen mit dem Hinweis „unbekannt verzogen“ zurück. Spätestens jetzt sollte sich der Gläubiger vergewissern, ob die bei der Bestellung angegebene Anschrift auch aktuell ist. Hierbei hilft die Adressermittlung. mehr…


Was ist Inkasso? – Inkassokosten jetzt einfach erklärt.

inkassokosten Inkassokosten | © Andrea Piacquadio | pexels.com

Ein Inkassofall entsteht, wenn Forderungen, wie offene Rechnungen, nicht bezahlt werden. Inkasso kann Unternehmen, Selbstständigen und Freiberuflern dabei helfen, offene Forderungen beizubringen und das Risiko von Zahlungsausfällen zu reduzieren. Dabei entstehen allerdings Inkassokosten. Offene Rechnungen sind ärgerlich, sie beeinträchtigen die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens und verursachen hohe Kosten. Bleiben Kundenzahlungen aus, können eigene Verbindlichkeiten nicht pünktlich bedient werden, für Darlehen oder Überziehungen können Zinsen anfallen.

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Zahlungsbedingungen als Teil des Kundenservice

Zahlungsbedingung Zahlungsbedingung | © Chris Liverani | unsplash.com

In jedem Unternehmen müssen stets genügend liquide Mittel zur Verfügung stehen, um alle Verbindlichkeiten fristgerecht auszugleichen. Wann die Kunden ihre Rechnungen bezahlen, kann jedoch niemand voraussagen. Mit der bewussten Gestaltung der Zahlungsbedingung für Debitoren legt die Unternehmensführung jedoch bereits die Grundlage für eine ausreichende Liquidität. mehr…


Adressermittlung und Forderungsmanagement: Extern oder intern organisieren?

forderungsmanagement Forderungsmanagement | Bild: ©DOC RABE Media | fotolia.com

Forderungsausfälle stellen ein erhebliches wirtschaftliches Risiko dar, das sich insbesondere bei Online-Transaktionen deutlich erhöht: Den Auftraggeber und Zahlungspflichtigen vor Vertragsschluss zu verifizieren, im täglichen Geschäft kaum möglich, selbst bei der Einholung einer Bonitätsauskunft muss keine korrekte Adresse angegeben sein. Läuft die Mahnung dann ins Leere und wird als „unzustellbar“ eingestuft, stehen die Gläubiger vor einer Entscheidung: Sollen die nun notwendigen Schritte inklusive Adressermittlung selbst erledigt oder über einen externen Dienstleister organisiert werden? Hier erfahren Sie mehr über Forderungsmanagement für Ihr Unternehmen! mehr…


Forderungsmanagement: Das müssen Sie wissen

forderungsmanagement Forderungsmanagement | © Andrea Piacquadio | pexels.com

In der Betriebswirtschaft wird die Gesamtheit aller Maßnahmen, die zum Eintreiben von offenen Forderungen ergriffen wird, als Forderungsmanagement bezeichnet. Eine ausreichende Liquidität eines Unternehmens ist besonders wichtig, denn diese Kennziffer beeinflusst die Bonitätseinschätzung und die Kreditvergabe von Banken. Eine hohe Liquidität ermöglicht Flexibilität im Wareneinkauf sowie im Kostenmanagement. Ziel eines effektiven Forderungsmanagements ist außerdem die Minimierung von Forderungsausfällen. Lesen Sie in diesem Artikel alles, was Sie über das Thema Forderungsmanagement wissen müssen.

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Forderungen verkaufen und mit Factoring das Mahnwesen auslagern

forderungsverkauf Forderungsverkauf | © Roman Synkecych | unsplash.com

Ein aktives Management der Forderungen an Kunden ist einer der wichtigen Aufgaben der Unternehmensführung. Kennzahlen der Liquidität sowie der durchschnittlichen Höhe der Kundenforderungen gehören zum regelmäßigen Reporting an Investoren und Kreditinstitute. Sie fließen in die Bonitätsbewertung des Unternehmens ein und bestimmen damit seine Kreditwürdigkeit und die Zinshöhe. Der Forderungsverkauf bietet ebenfalls einige Vorteile.

Doch der Aufbau eines effektiven Mahnwesens und das ständige und zeitnahe Verfolgen der offenen Posten erfordern Zeit und erzeugen Kosten. Richtig mahnen will gelernt sein, auch wenn Vorlagen für Mahnungen relativ schnell erstellt werden können. Interessant sind daher Angebote für den Forderungsverkauf, auch Factoring genannt, durch externe Dienstleister. mehr…


Echtes Factoring oder unechtes Factoring

Factoring Factoring | Bild: ©CrazyCloud | Fotolia.com

Die Anzahl der Freiberufler und Selbstständigen in Deutschland wächst kontinuierlich. Aktuell sind bereits 1,3 Millionen Menschen selbstständig tätig. Viele von ihnen haben mit langen Zahlungszielen, Forderungsverzug oder gar -ausfall ihrer Kunden zu kämpfen. Oftmals kommt es deswegen zu einem ungewollten Liquiditätsengpass. Denn monatliche Fixkosten müssen dennoch gedeckt werden. Der Aufbau von Liquiditätsreserven fällt schwer. Kontinuierliche Liquidität ist für Freiberufler und Selbstständige aber unverzichtbar. Abhilfe kann hierbei die Rechnungsvorfinanzierung, auch Factoring genannt, schaffen. mehr…


Rechnung stellen als Freiberufler: Tipps und Tricks

Rechnungsstellung Rechnungsstellung | Bild: ©Guido Grochowski | fotolia.com

Wer sich selbstständig macht und einer freiberuflichen Tätigkeit nachgeht, muss sich auch mit der Rechnungsstellung auseinandersetzen. Rechnungen müssen nach erbrachter Leistung ausgestellt werden und dem Auftraggeber zukommen, damit dieser das vereinbarte Honorar überweisen kann. Damit eine solche Rechnung aber auch wirklich rechtskräftig ist, müssen Freiberufler einige Punkte beachten, um weder mit dem Kunden, noch mit dem Finanzamt Schwierigkeiten zu bekommen. mehr…


Factoring oder Inkasso

Factoring oder Inkasso Factoring oder Inkasso | © 8vFanI | istockphoto.com
Viele Unternehmen geraten in Zahlungsschwierigkeiten, deren Ursache oft eine ungenügende Finanzausstattung ist. Häufig reichen die Eigenmittel und die Kredite der Banken nicht aus, um Zahlungsverzögerungen durch die Kunden auszugleichen oder einen größeren Auftrag vorzufinanzieren. Dann sind Maßnahmen wie die Organisation eines effektiven Mahnwesens, sowie Factoring oder Inkasso gute Möglichkeiten, die Liquidität zu erhöhen.

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Factoring: Definition, Erklärung, Vorteile und Nachteile anhand von Beispielen

Factoring Factoring | Bild: ©CrazyCloud | Fotolia.com
Factoring ist in vielen Unternehmen eine Form des Forderungsmanagements geworden. Dabei geht es um den Verkauf von Kundenforderungen an eine Factoringgesellschaft. Bei der Einschätzung der Bonität der Unternehmen wird das Factoring von Banken oft positiv bewertet. Im Gegensatz zu Inkassoverfahren wird dabei der Factor zum rechtlichen Eigentümer der Forderung.

Offene Forderungen im Jahresabschluss eines Unternehmens

Offene Forderung Offene Forderung | © Scott Graham | unsplash.com

Die Erstellung des Jahresabschlusses stellt jedes Unternehmen vor Herausforderungen. Schließlich wird über die geschäftliche Tätigkeit des gesamten Wirtschaftsjahres Bilanz gezogen und der Gewinn oder Verlust ermittelt. Inhaber oder Gesellschafter entscheiden später über die Verwendung des Gewinns. Meist verbleibt ein Teil davon im Unternehmen, ein Teil wird jedoch auch entnommen. Der Gewinn ist für Kreditinstitute oder andere Investoren ein wichtiger Gradmesser für den Erfolg und die Zukunftsaussichten des Betriebes. Gleichzeitig bildet er auch die Berechnungsgrundlage für die Besteuerung des Unternehmens. Offene Forderungen spielen dabei eine wichtige Rolle.
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Offene Rechnungen in der Einnahmenüberschussrechnung (EÜR)

offene rechnungen offene rechnungen | © Stadtratte | istockphoto.com

Gewerbetreibende mit einem geringen Jahresumsatz und niedrigem Gewinn müssen am Jahresende keine Bilanz aufstellen. Ihren Gewinn können sie mit Hilfe einer einfachen Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) ermitteln. Sie müssen keine doppelte Buchführung anlegen und buchen alle Einnahmen und Ausgaben direkt an die Sachkonten Kasse oder Bank. Offene Rechnungen müssen dabei in der Einnahmeüberschussrechnung (EÜR) besonders beachtet werden.
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Mahnungen schreiben: Kostenlose Vorlage, Muster und Beispielsätze

Mahnungen schreiben Mahnungen schreiben | Bild: ©marcus_hofmann| fotolia.com
Offene Posten einzutreiben gehört heute leider zur geschäftlichen Tätigkeit eines jeden Unternehmens. Ist die Lieferung erfolgt oder die Leistung erbracht, hat der Betrieb einen Anspruch auf die Bezahlung. In Deutschland steigt leider die Zahl der Kunden, die ihre Rechnungen unpünktlich oder gar nicht begleichen. Dabei sind die Zahlungseingänge für jedes Unternehmen überlebenswichtig. Mahnungen schreiben gehört zu den unbeliebten, aber wichtigen Aufgaben.

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