Versuchen Einkäufer den Preis zu drücken, knicken die meisten Verkäufer sofort ein – und verschenken bares Geld. Das muss nicht sein, erklärt Verhandlungsprofi Urs Altmannsberger. Seine Strategien zielen darauf, Verkäufern lukrative Vertriebsmargen zu ermöglichen.
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Viele tun es: Sie führen ihren Chef! Manchmal unbewusst, manchmal planvoll und absichtlich. Für das Unternehmen und die betroffene Führungskraft ist das ein Desaster. Wie es zum Führen von unten kommt und was sich dagegen unternehmen lässt, erklärt Führungskräftecoach Julia Raddatz.
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Eine gut über die Bühne gebrachte Unternehmensnachfolge basiert in der Regel auf mehr als
Steuerberatung, Altersvorsorge, Existenzgründungsberatung und wasserdichten Verträgen.
Bei einem Chefwechsel „menschelt“ es ganz stark, egal ob wir einen fließenden Übergang im
Familienbetrieb betrachten oder einen Verkauf eines mittelständischen Unternehmens an einen
Externen.
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Existenzgründer stehen vor vielen Herausforderungen. Offensichtliche Hürden stehen in erster Linie in Verbindung mit dem Aufbau des Start-ups. Buchhaltung, Personalmanagement, Steuer, Businessplan und der Aufbau eines geschäftlichen Netzwerks – um nur einige Punkte zu nennen. Dass einige wichtige Punkte zu kurz kommen und hinten anstehen müssen, erscheint fast logisch.
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Klassische Unternehmensberatungen und vor allem die Einzelkämpfer auf dem Beratermarkt tun sich immer schwerer, ihre Dienstleistungen an den Kunden zu bringen. Es gibt ein Überangebot an Beratern. Kaum Unterschiede im Angebot und vor allem Skepsis der potentiellen Kunden gegenüber dem Nutzen einer Beratung sind eine große Hemmschwelle.
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Eines der schwierigsten Themen bei der Entwicklung einer Unternehmensstrategie ist die Bestimmung der Zielgruppe. Das liegt an mehreren Gründen. Erstens am fehlenden Wissen um Strategielehren wie zum Beispiel der engpasskonzentrierten Strategie. Zweitens an konzeptionellen Problemen dieser Strategielehren. Und drittens an neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen, vor allem aus dem Bereich der Neurowissenschaften, die noch nicht in diese Strategielehren eingeflossen sind.
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Es ist nicht leicht, an den Rückzug aus dem eigenen Unternehmen zu denken. Gerade für gestandene Unternehmerpersönlichkeiten ist das Thema Nachfolge oft sehr heikel. Sich von seinem Lebenswerk zu verabschieden und zu akzeptieren, dass mit dem Einzug eines neuen Eigentümers in der Regel auch Veränderungen einhergehen, fällt oft sehr schwer.
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Warum manche Selbständige nicht Unternehmer werden
Ich erfahre oft, dass Selbständige auf dem Weg zum Unternehmer den Unterschied zwischen diesen beiden Seinszuständen (vgl. Die zweite Wachstumshürde – Der Übergang vom Selbständigen zum Unternehmer) verstehen. Auch die Bedeutung, dass diese Betrachtungsweise wirklich alles ändert und den Kern des unternehmerischen Selbstbilds prägt, wird klar. Trotzdem bleiben diese Menschen bei der Rolle des Selbständigen haften.
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„Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist“ schrieb Goethe in seinen Reflexionen. Was Goethe hier kurz und komprimiert auf den Punkt brachte, wird zwischenzeitlich durch viele Forschungen bestätigt. Durch Spiegelneuronen spiegeln wir die Emotionen von anderen – und Emotionen, die wir öfter haben, bekommen stärkere Bahnen im Gehirn. Durch die Geschichten, die wir hören und erzählen, filtern wir die Realität, geben ihr Bedeutung und schaffen unsere Wahrnehmung.
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Schon vor der „Schlecker-Affaire“ musste die Zeitarbeitsbranche immer wieder gegen eine negative Meinungsmache seitens der Gewerkschaften ankämpfen. Trotz der 2004 erwirkten Flächentarifverträge rücken diese nicht von dem Vorwurf ab, dass Zeitarbeit eine systematische Tarifflucht unterstütze. Zeitarbeitsfirmen, wie die Castrop-Rauxeler gfz services GmbH, kämpfen zudem mit dem Vorurteil, dass Zeitarbeitnehmer gezielt dazu benutzt würden, Stammbelegschaften zu reduzieren, um Löhne zu drücken und wirtschaftlich bedingte Einbußen zu kompensieren. Zeitarbeiter würden im Zuge eines „schäbigen Kapitalismus“ instrumentalisiert und hätten im Niedriglohn-Sektor keine beruflichen Perspektiven, so die Zeitarbeits-Gegner. Doch aktuelle, unter anderem von der DGB-nahen Hans-Böckler-Stiftung belegte Zahlen zeigen das Gegenteil: Von den knapp 590.000 Beschäftigten im Zeitarbeitsbereich wurden im Vorjahr rund 30% von einem Entleihunternehmen in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis übernommen. Und das, obwohl rund zwei Drittel von ihnen zuvor von Arbeitslosigkeit betroffen waren.
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Brennendstes Problem, Engpass und Positionierung Warum muss man sich eigentlich um brennende Probleme kümmern? Angenommen, Sie verkaufen Private Krankenversicherungen an Selbständige per Telefonakquise. Und auf der anderen Seite der Leitung sitzt ein Geschäftsführer, der sich gerade den Kopf darüber zerbricht, wie er seine Mitarbeiter besser motivieren kann oder wie er mit der Beschwerdemail des Kunden XY umgeht. Da sie als Geschäftsführer selbst mehrfach im Monat als Kunde dieser Verkäufer Ähnliches erleben, wissen Sie ziemlich genau, was in Ihnen abgeht. "Lass mich doch mit Deiner bescheuerten Krankenversicherung in Ruhe..." dürfte es ziemlich genau treffen ;-)
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