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PostHeaderIcon Braintrusts als Turbo für Unternehmer

„Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist“ schrieb Goethe in seinen Reflexionen. Was Goethe hier kurz und komprimiert auf den Punkt brachte, wird zwischenzeitlich durch viele Forschungen bestätigt. Durch Spiegelneuronen spiegeln wir die Emotionen von anderen – und Emotionen, die wir öfter haben, bekommen stärkere Bahnen im Gehirn. Durch die Geschichten, die wir hören und erzählen, filtern wir die Realität, geben ihr Bedeutung und schaffen unsere Wahrnehmung.

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PostHeaderIcon Die zweite Wachstumshürde

Der Übergang vom Selbständigen zum Unternehmer -  Ein Problem kommt selten allein

Unternehmer sind im Privat- und Berufsleben mit vielen Problemen konfrontiert. Es gibt Zeiten, da läuft alles wie von selbst und Zeiten, in denen nichts mehr zu funktionieren scheint. Probleme wie zeitliche Überlastung, Verzettelung in der Unternehmensstrategie, Kundenbeschwerden, Schwächen in der Angebotsstruktur, hohe Mitarbeiterfluktuation oder abnehmende Liquidität häufen sich.

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PostHeaderIcon Die Aufgaben des Unternehmers

Die Aufgaben des Unternehmers - Wie Sie als Unternehmer endlich Ihr Zeitmanagement in den Griff bekommen.

Der Punkt, warum bei den meisten Unternehmern das Zeitmanagement nicht funktioniert, ist, dass sie keine Klarheit über ihre Aufgaben haben. Ich möchte Sie nun einleitend beruhigen. Es sind nur sechs Aufgaben, die Sie als Unternehmer, egal in welcher Branche, ausführen müssen. Diese aber dann in Spitzenqualität. Und wenn Sie sich auf nur sechs Aufgaben konzentrieren können – statt auf vierzig – dann bekommen Sie auch Ihr Zeitmanagement in den Griff. Sie haben so überhaupt erst eine Chance, klar zu identifizieren, welche Aufgaben für Sie wirklich wichtig sind.

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PostHeaderIcon Brennendstes Problem, Engpass und Positionierung

Brennendstes Problem, Engpass und Positionierung
Warum muss man sich eigentlich um brennende Probleme kümmern?

Angenommen, Sie verkaufen Private Krankenversicherungen an Selbständige per Telefonakquise. Und auf der anderen Seite der Leitung sitzt ein Geschäftsführer, der sich gerade den Kopf darüber zerbricht, wie er seine Mitarbeiter besser motivieren kann oder wie er mit der Beschwerdemail des Kunden XY umgeht. Da sie als Geschäftsführer selbst mehrfach im Monat als Kunde dieser Verkäufer Ähnliches erleben, wissen Sie ziemlich genau, was in Ihnen abgeht. "Lass mich doch mit Deiner bescheuerten Krankenversicherung in Ruhe..." dürfte es ziemlich genau treffen ;-)

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PostHeaderIcon Der Verlust des Traums bei Selbständigen

Menschen, die sich selbständig machen, beginnen ihre Selbständigkeit mit einem Traum. Zum Beispiel dem Traum von einem tollen Produkt, dem Traum, seine eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, dem Traum, einem unfähigen Chef oder einer unerträglichen Arbeitslosigkeit zu entkommen, manchmal auch dem Traum vom Reichtum. Fast ebenso sicher wie Menschen ihre Selbständigkeit mit einem Traum beginnen, verschwindet dieser Traum nach zwei bis fünf Jahren oder zumindest trägt er nicht mehr.

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PostHeaderIcon Erfolgreich positionieren

Ohne Profil  kein Profit – Positionierung ist der Schlüssel zum Erfolg

Nur mit einem einzigartigen, unverwechselbaren Profil gelingt es ihrem Unternehmen, sich von den Mitbewerbern zu unterscheiden. Das Unterscheidungsmerkmal Preis ist in der Regel der falsche Weg und führt in eine Sackgasse. Erfolgreich ist eine Unternehmensstrategie, die einen deutlichen USP (Unique Selling Proposition, deutsch: ein eindeutiges Alleinstellungsmerkmal) verspricht. Dabei muss deutlich werden, was gerade ihr Unternehmen von anderen Unternehmen unterscheidet und welche Problemlösungen der Kunde ausschließlich in ihrem Unternehmen erwarten kann. Ansonsten sind sie und ihr Angebot austauschbar und der Kunde entscheidet ausschließlich über den Preis.

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PostHeaderIcon Risiken und Chancen für kleine Unternehmen

In der Krise liegt die Chance. Viele können das fast schonnicht mehr hören – so oft wurde dieser Satz schon zitiert. Und vor allem klingt er, wenn man so richtig tief in der Krise drin ist, eher wie eine Durchhalteparole. Würde man die Chance bereits sehen, würde es sich nämlich nicht mehr wie eine Krise anfühlen.

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PostHeaderIcon Zeitarbeit: Brücke statt Sackgasse

Schon vor der „Schlecker-Affaire“ musste die Zeitarbeitsbranche immer wieder gegen eine negative Meinungsmache seitens der Gewerkschaften ankämpfen. Trotz der 2004 erwirkten Flächentarifverträge rücken diese nicht von dem Vorwurf ab, dass Zeitarbeit eine systematische Tarifflucht unterstütze. Zeitarbeitsfirmen, wie die Castrop-Rauxeler gfz services GmbH, kämpfen zudem mit dem Vorurteil, dass Zeitarbeitnehmer gezielt dazu benutzt würden, Stammbelegschaften zu reduzieren, um Löhne zu drücken und wirtschaftlich bedingte Einbußen zu kompensieren. Zeitarbeiter würden im Zuge eines „schäbigen Kapitalismus“ instrumentalisiert und hätten im Niedriglohn-Sektor keine beruflichen Perspektiven, so die Zeitarbeits-Gegner. Doch aktuelle, unter anderem von der DGB-nahen Hans-Böckler-Stiftung belegte Zahlen zeigen das Gegenteil: Von den knapp 590.000 Beschäftigten im Zeitarbeitsbereich wurden im Vorjahr rund 30% von einem Entleihunternehmen in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis übernommen. Und das, obwohl rund zwei Drittel von ihnen zuvor von Arbeitslosigkeit betroffen waren.

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PostHeaderIcon Unternehmensnachfolge

Sie müssen das Rad nicht neu erfinden. Statt einer Existenzgründung aus dem Nichts heraus können Sie sich auch für ein bestehendes Unternehmen entscheiden. Darunter verstehen wir natürlich keine Übernahmen durch den heimlichen oder offenen Kauf von Aktien, sondern die offizielle Übertragung eines bestehenden Unternehmens in Ihre Hände. Eine solche Unternehmensnachfolge bietet Ihnen Vorteile, weil Sie bereits auf feste und etablierte Strukturen zurückgreifen können.

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PostHeaderIcon Liquiditätsplanung

Die Planung der Liquidität ist für Ihr Unternehmen überlebenswichtig. Liquidität gehört neben Rentabilität und Produktivität zu den wichtigsten Schlüsselfaktoren für Ihren Erfolg.

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PostHeaderIcon Existenzgründung

Sie haben den Entschluss gefasst, sich selbständig zu machen. Wir gratulieren Ihnen zu diesem mutigen Schritt. Vielleicht wollten Sie immer schon Ihr „eigener Herr“ sein oder haben Ideen, die Sie als Angestellter nicht durchsetzen konnten. Vielleicht sind Sie aber auch arbeitslos und wollen mit dem eigenen Unternehmen einen Neuanfang wagen.

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PostHeaderIcon Interview Insolvenzen

Rechtzeitige Prävention hilft dabei, Unternehmenskrisen zu vermeiden
Interview mit Diplom-Ökonom Dietmar Fuleda, Geschäftsführer und Unternehmensberater der Fuleda KG Kassel

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PostHeaderIcon Vertriebscoaching

Das Wort des Jahres 2008 lautete „Finanzkrise“ und daran wird sich wohl auch im Jahr 2009 wenig ändern, außer dass die Einschränkung „Finanz-“ weggelassen werden kann. Denn mittlerweile gibt es kaum eine Branche, kaum ein Unternehmen, das nicht davon betroffen ist. Wie lässt sich der ins Stottern geratene Wirtschaftsmotor wieder ankurbeln?

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PostHeaderIcon Haftungsrisiken

Ob Sie im Falle einer Insolvenz zur Haftung herangezogen werden, hängt hauptsächlich von der Rechtsform Ihres Unternehmens ab.

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PostHeaderIcon Insolvenzgründe

Eine Insolvenz kann jeden treffen: Gründer und gestandeneUnternehmer. Was sind die häufigsten Gründe für die Firmenpleite? Hier kommt die negative Top Ten der wichtigsten Ursachen:

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